Fynn Voigt
Wir fragen den Senat: 1. Welche Vorteile sieht der Senat im Untis-Zeiterfassungsmodell, welche Kosten sind für Einführung, Nutzung und gegebenenfalls Entwicklung des Tools bislang entstanden beziehungsweise zu erwarten, und wie bewertet der Senat diese Kosten im Vergleich zu anderen Anbietern? 2. Welche konkreten personellen und finanziellen Konsequenzen plant der Senat, wenn sich die GEW-Studien (Studien der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) von durchschnittlich zwei bis drei Überstunden pro Woche bestätigen? 3. Welche Schlussfolgerungen zieht der Senat, falls sich herausstellt, dass Mehrarbeit nicht gleichmäßig bei allen Lehrkräften auftritt, sondern nur einen Teil der Kollegien betrifft, und welche Konsequenzen hätte ein solch differenziertes Ergebnis für die geplante Weiterentwicklung des Arbeitszeitmodells?
