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Philipp Bruck

GRÜNE 24.06.2026 Sitzungen 21/35

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleg:innen! Herr Michalik, weil Sie gerade wieder erzählt haben, dass wir von diesen Plänen nichts umsetzen: Wir hören das jedes Mal, wenn wir hier Klimaschutzdebatten führen. Wir haben es aber auch immer wieder diskutiert. Wir sind, das Bundesland Bremen ist beim natürlichen Klimaschutz das stärkste Bundesland bei dem bundesweiten Aktionsprogramm! Wir haben diverse gute Projekte in beiden Städten, die wir umsetzen. Andere Länder beneiden uns um unsere Klimabauzentren, wir haben den Kohleausstieg abgeschlossen, (Abgeordneter Martin Michalik [CDU]: Das sieht die Umwelthilfe anders!) wir haben eine richtig starke Klimaschutzagentur, „energiekonsens“, die Bürger:innen, die Institutionen, die Unternehmen berät. Erst letzte Woche haben wir im Klimacontrollingausschuss gesehen, wie gut es mit der Solarenergie weitergeht, und so weiter. Das ist Umsetzung! Wir kommen unseren Klimazielen nicht näher durch Nörgelei, sondern durch den konkreten Einsatz für konkrete Maßnahmen, Herr Michalik, den Sie in den letzten Jahren leider immer wieder vermissen lassen. Ich will noch kurz einen Zwischenruf kommentieren vom Kollegen Schröder eben, das irgendwie als Ausreden abzutun, den Verweis auf Bundes- und EU-Ebene. Wenn Sie sich mit dem Gutachten Wirkungsanalyse auseinandergesetzt hätten, hätten Sie darin nachgelesen, Seite 63: Die Emissionen des Landes Bremens und der Städte betragen 9 Millionen Tonnen CO Maximal durch Land und Städte adressierbar: 2,1 Millionen 2. Tonnen. Das sind Fakten, Herr Schröder. – Vielen Dank! (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Die Linke)

Alle Reden von Philipp Bruck Protokoll (PDF) ↗