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Theresa Gröninger

CDU 26.03.2025 Sitzungen 21/21

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Frau Vogt! Sie haben mich damit gekitzelt, dass Sie mir vorgeworfen haben, ich hätte den Antrag nicht gelesen. Ich habe den Antrag gelesen, und viele der Forderungen, die ich hier vorgetragen habe, sind exakt die Forderungen, die wir als CDU im Wahlkampf benannt haben, und es sind auch die Forderungen, mit denen wir in die Koalitionsverhandlungsvorbereitung gegangen sind. Das heißt, es ist wirklich unser Interesse, das Leben für Gründerinnen und Gründer besser zu machen. (Beifall CDU) Nachdem ich heute Vormittag viel geschimpft habe, Sie wissen, dass wir gerade bei der Start-up-Gründung in Bremen in einem guten Austausch sind und dass wir in Bremen viel machen. Das zeigen auch erste Erfolge von tollen Start-ups. Aber Bürokratie bedeutet – und das ist der Grund, warum ich mich über diesen Antrag so aufgeregt habe –, am Anfang nicht alles schon staatlich zu regeln, während Gründer sich noch orientieren müssen. Die brauchen Luft zum Atmen. Dann brauchen wir, und das sagt der Antrag, einen Vertrauensvorschuss des Staates für Gründerinnen und Gründer. Und, Herr Rupp, eine Erleichterung wäre, wenn man nicht die gleichen Daten mehrfach eingeben muss. Das heißt, es ist gerade nicht alles Gold, was glänzt und das, was gerade die Gründerinnen und Gründer in dem GründerBürokratiewahnsinn erleben, ist wirklich alles andere als feierlich. Ich möchte gern – ich habe noch 15 Sekunden – mit einem Asterix-Zitat schließen: „Wenn Rom uns nicht kleinkriegt, dann schafft es auch kein Formular in dreifacher Ausführung“. – Vielen Dank! (Beifall CDU)

Alle Reden von Theresa Gröninger Protokoll (PDF) ↗