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Ines Seiler

SPD 17.06.2026 Sitzungen 8/34

Das Regionalverkehrsangebot ist auf der Dresdner Bahn in Richtung Rangsdorf und Zossen derzeit stark eingeschränkt. Von den ursprünglich geplanten drei Verbindungen pro Stunde seit dem Fahrplanwechsel 2025 fährt derzeit nur der RE 8 nach Zossen durch. Pendlerinnen und Pendler sowie Schülerinnen und Schüler sind deswegen auf den stündlich verkehrenden RE 8 angewiesen. In der Antwort auf meine Kleine Anfrage 1010 teilte das Ministerium mit, dass durch die Einschränkungen im Schienenverkehr in den Jahren 2025 und 2026 rund 6,9 Millionen Euro eingespart werden. Trotz der frei werdenden Mittel seien jedoch „keine konkreten Maßnahmen geplant“, um die Situation für Fahrgäste kurzfristig zu verbessern. Eine nachvollziehbare Begründung für diese Haltung lag mir noch nicht vor. Deswegen frage ich die Landesregierung: Welche Maßnahmen wird sie bzw. die Deutsche Bahn noch ergreifen, um für den Zeitraum bis Frühjahr 2027 eine Verbesserung des Angebots im Raum Rangsdorf und Zossen herbeizuführen und die Fahrgäste spürbar zu entlasten? – Vielen Dank.

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