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Gordon Hoffmann

23.04.2026 Sitzungen 8/33

Das mache ich natürlich gern. Zunächst einmal ist es so: Der Sachstand in Bezug auf die Elternzeitvertretungen war natürlich schon bekannt, und man hat auch daran gearbeitet. Die Erkrankungen kamen dann zum Teil später dazu, aber natürlich sind diese Fälle dem Schulamt bekannt. Das Schreiben der Schulelternsprecherin ist am 25. März eingegangen, und man hat dann natürlich den Austausch mit ihr gesucht. Das lobt sie übrigens auch. Ich habe sie gestern angerufen; ich habe mit ihr telefoniert, und das kommt dort ganz gut an. Zur Frage, ob das ein Einzelproblem ist: Natürlich wissen Sie selbst, wie die Situation ist, und Sie sprechen es richtig an. Wir haben viele junge Lehrkräfte, und wir benötigen natürlich entsprechend viele Elternzeitvertretungen. Dass wir eine solche Häufung von Fällen haben, ist allerdings nicht der Regelfall; das kann ich schon einmal sagen. Wir bekommen entsprechende Benachrichtigungen über Schulen mit problematischem Unterrichtsausfall, und es wird dann verstärkt daran gearbeitet, die Situation zu verbessern. – Es handelt sich tatsächlich um eine besonders schwierige Situation, die nicht der Regelfall ist. Wie die Situation in Bezug auf Elternzeitvertretungen in LDS ist, muss ich tatsächlich nachliefern lassen; das kann ich so nicht sagen. Sie fragten nach der zusätzlichen Ausstattung für Förderunterricht und Deutsch als Zweitsprache. Wir gehen natürlich davon aus, dass wir nicht so oft auf die sogenannte Zusatzausstattung zurückgreifen müssen, um die Stundentafel abzusichern, wenn wir den Bedarf an Lehrerwochenstunden an dieser Schule grundsätzlich besser über Vertretungslehrkräfte absichern können, die dann auch zur Verfügung stehen. Das wird sicherlich dementsprechend wirksam werden. Aber es ist auch klar: Wenn zusätzlich zu den vier längerfristig fehlenden Kolleginnen und Kollegen noch kurzfristige Erkrankungen kommen, wie es manchmal eben der Fall ist – zum Beispiel an diesem einen Tag, den auch die Schulelternsprecherin erwähnt hat, wo zusätzlich noch sechs Leute gleichzeitig gefehlt haben –, dann wird man auch auf diese Angebote zurückgreifen müssen, um die Stundentafel so weit wie möglich abzusichern. Ich glaube, das ist auch im Sinne der Schülerinnen und Schüler. Die Frage von Herrn Filter nach der Quote von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf bzw. Migrationshintergrund kann ich jetzt nicht beantworten. Das müssen wir nachschauen und nachliefern.

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