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Daniela Oeynhausen

AfD 22.04.2026 Sitzungen 8/32

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die SPD-Abgeordnete sprach von der Landärztequote als Kernstück der Politik der SPD gegen den Ärztemangel. Jetzt frage ich Sie, Frau Kollegin Gruhn: Was ist denn mit dem Landärzteförderprogramm? Das war vor ein paar Jahren noch das angebliche Herzstück der SPD-Pläne, bevor sie es auf lediglich 18 Stipendienplätze eingedampft hat. Wir von der AfD fordern schon lange eine Erhöhung dieser und fragen uns, warum Sie das nicht tun. Wir haben gerade gehört, dass es 50 Bewerbungen gibt. Sie erzählen jetzt, dass Sie auf die Landärztequote setzen wollen. Frau Gruhn, ich würde mich freuen, wenn Sie mir zuhören würden und mir dann gleich die Frage beantworten, warum Sie das Landärzteförderprogramm so stiefmütterlich behandeln. Denn das Programm könnte dafür sorgen, dass noch sehr viel schneller Ärzte für die Versorgung in ländlichen Gebieten vorhanden sind. Der Grund der SPD, die Platzzahl nicht zu erhöhen, waren die Kosten. 5 Millionen Euro waren der SPD damals zu teuer. Aber für irgendwelche Klimaschwindelprogramme, beispielsweise 60 Millionen Euro für das Green Care and Hospital Programm, mit dem E-Rikschas für die AWO, E-Autos und Photovoltaikanlagen finanziert werden, war Geld vorhanden. (Björn Lüttmann [SPD]: E-Rikschas?) Ich würde jetzt von der SPD sehr gern wissen, warum das Landärzteförderprogramm so eingedampft wird und warum an der falschen Stelle gespart wird. Es geht nämlich um die Gesundheit der Brandenburger! (Beifall AfD)

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