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Dennis Hohloch

AfD 26.02.2026 Sitzungen 8/29

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren Abgeordneten! Ich versuche, mal kurz zusammenzufassen und auf jeden einzugehen, der hier etwas beizutragen hatte. Ich fange bei Ihnen an, Herr Scheetz: Sie haben gesagt, wir wollten einen Kulturkampf. Nein, wir wollen eigentlich keinen Kulturkampf. Wir wehren den Kulturkampf ab, den Sie gegen das deutsche Volk führen, meine Damen und Herren. (Beifall AfD) Dieser Kulturkampf besteht im Großen und Ganzen aus vier Dingen: Er besteht zum einen aus Ihrer politisch gewollten Masseneinwanderung, die die Identität der Deutschen verändert, die die Zusammensetzung des Staatsvolkes verändert und die dazu führt, dass wir zum Schluss in einem Land des Multikulturalismus leben, in dem es eben keine gemeinsamen Werte mehr gibt, Herr Wilke. Diese Diskussion haben wir schon beim letzten Mal geführt. Wo sind die gemeinsamen Werte bei einer Masseneinwanderung aus Subsahara-Zentralafrika und dem arabischen Raum nach Deutschland? Wo sind die gemeinsamen Werte, wenn es um die Familie geht? (Vereinzelt Beifall AfD) Wo sind die gemeinsamen Werte, wenn es um die Religion geht? Wo sind die gemeinsamen Werte, wenn es um die preußischen Tugenden geht? Wo sind die gemeinsamen Werte, wenn es – Stichwort: Kopftuch, Stichwort: Patriarchat, das Sie, Herr Wilke, mit Ihren Antifa-Truppen doch jahrelang bekämpft haben – um die Rolle der Frau geht? Jetzt sind Sie in der SPD und finden es auf einmal ganz toll; es hat Ihnen eben zum Ministerposten verholfen. (Vereinzelt Beifall AfD) Der Kulturkampf geht weiter: Punkt zwei ist die Auflösung der klassischen Familie, hin zu einem queeren, merkwürdigen Verständnis des Menschseins – das heißt, die Auflösung nicht nur der Kultur, der gemeinsamen Werte und des Volkes, sondern auch die Auflösung der traditionellen Rollen von Mutter, Vater und Kindern. Auch das ist ein Teil Ihres Kulturkampfes. (Vereinzelt Beifall AfD) Punkt drei: Sie gründen unsere Identität – und das machen auch Sie, Herr Wilke – auf Schuld. Das ist kein Patriotismus. Patriotismus bedeutet Liebe zum Eigenen und Liebe zur eigenen Geschichte, aber selbstverständlich auch kritische Betrachtung der eigenen Geschichte.

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