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Tim Zimmermann

AfD 29.01.2026 Sitzungen 8/27

Werte Abgeordnete! Liebe Brandenburger! Werter Herr Penquitt, Sie fragen sich, was wir wollen. Wir wollen Unternehmen retten – fortführen – und Arbeitsplätze sichern. Das ist, was wir wollen. (Beifall AfD) Wir wollen, dass die Angebote, die zweifelsohne jetzt schon existieren, auf ein Niveau gebracht werden, dass sie wirklich erfolgreich sind. Wir wollen also nicht neue Sachen einführen, wie Sie behauptet haben, sondern wir wollen Vorhandenes stärken und möglicherweise durchaus ergänzen. Es geht nicht unbedingt darum, dass … Jetzt kann ich meine eigene Schrift nicht lesen, schade! Na gut, okay. (Vereinzelt Heiterkeit AfD) Über Nachfolger hat Herr John auch schon gesprochen. Was ich aber immer wieder bewundere, ist diese Gala der Arroganz: Wir sprechen es an, und Sie ziehen dann in Betracht, es vielleicht mal zu tun. Vielen, vielen Dank! (Beifall AfD) Herr Bommert, es ist schön, dass Sie so eine emotionale Bindung zu Ihrem Sohn haben, aber die meisten Firmen werden nicht innerfamiliär übertragen – das bestätigt auch Herr Dorst. Die Schwierigkeit besteht eben darin, dafür entsprechende Lösungswege aufzuzeigen. Wenn Sie einen gefunden haben, Ihr Unternehmen an Ihren Sohn zu übergeben – hervorragend! Damit ist das gesichert. Es wäre auch toll, wenn wir endlich sagen könnten, dass es aufwärtsgehe. Dummerweise ist es aber leider nicht so – und ebendas müssen wir immer wieder ansprechen. Sie fragten mich übrigens, bei welcher Firma ich nachgefragt hätte, Herr Bommert. Es war meine eigene Firma. (Beifall AfD) Auch ich bin seit vielen Jahren – mittlerweile 26 Jahren – selbstständig. Aber nicht nur ich war davon betroffen, sondern auch viele meiner Kollegen.

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