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Dennis Hohloch

AfD 29.01.2026 Sitzungen 8/27

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren Abgeordneten! Kollegin Wolff, ich glaube, Sie haben eines bewusst missverstanden, und zwar ganz bewusst: Wir haben überhaupt nicht davon gesprochen, dass wir Frauen verpflichten wollen, zu Hause zu bleiben. Das ist Ihr Hirngespinst, das Sie immer wieder an die Wand malen. Wir haben von der Möglichkeit gesprochen. Wir eröffnen den Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder von der Schulpflicht zu befreien. Darüber sollen die Eltern selbst entscheiden können. (Beifall AfD) Sie negieren den Bildungsnotstand. Gucken Sie sich doch einmal um! Sehen Sie sich doch einmal die Vergleichsstudien an! Sie sehen doch überall, landauf, landab, dass die Bildungspolitik in unserem Land gescheitert ist. Sie erklären Schulen zu „Schutzräumen“. Das ist ja ein Schlag ins Gesicht aller Kinder, die auf die Regine-Hildebrandt-Grundschule gehen; (Vereinzelt Beifall AfD) das Problem betrifft aber auch die Schule in Gransee und viele andere Schulen im Land Brandenburg, über die wir hier noch gar nicht gesprochen haben. Unsere Schulen sind dank Ihrer Massenmigration keine Schutzräume. Die Kinder, die auf diese Schule gehen, würden sich freuen, wenn sie zu Hause unterrichtet werden dürften, und zwar gerade deutsche Kinder. (Beifall AfD) Ich habe auf der Elternversammlung eine Mutter gesehen, die geweint hat, weil sie ihr Kind in die Schule bringen musste. Sie hätte sich gefreut, wenn sie ihr Kind zu Hause hätte beschulen können, wenigstens für drei bis sechs Wochen. Aber unser Rechtssystem verbietet es den Eltern, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Ich bringe ein anderes Beispiel: Ich würde meine Tochter auch gern zu Hause unterrichten. Das müsste nicht meine Frau machen. Wir sind überhaupt nicht frauenfeindlich. Man hat ja vielleicht auch eine Familie. Man hat vielleicht Großeltern, die übrigens Lesen, Rechnen und Schreiben noch gelernt haben, (Beifall AfD) was die Kinder heute, nach 30 Jahren SPD, nicht mehr können. Frau Wolff, wenn Sie unseren Antrag gelesen hätten, wüssten Sie, dass darin eindeutig steht, dass Voraussetzung für die Umsetzung ein engmaschiges Kontrollnetz ist. In vielen Ländern ist das so, und das habe ich auch erwähnt. Sie haben behauptet, ich hätte es nicht getan. Das war eine Unwahrheit von Ihnen. Ihr Minister soll beauftragt werden, genau ein solches Kontrollnetz zu entwerfen, damit eben keine Kinder durch das Raster fallen. Ich verstehe gar nicht, wo für Sie das Problem liegt. – Doch, eigentlich ist es mir klar: Sie wollen Eltern gar keine Rechte geben. (Beifall AfD) Sie wollen das nicht, weil Sie das Unterrichten zu Hause damit gleichsetzen, dass die Eltern ihre Kinder sofort indoktrinieren würden. Darum geht es Ihnen aber, und genau deshalb sollen sie an links-grüne Schulen kommen.

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