Steffen Kubitzki
Die schwimmende Solaranlage auf dem Cottbuser Ostsee wurde im Dezember 2024 durch einen Sturm – eher ein Stürmchen – beschädigt. Viele der Solarpaneele sanken auf den Grund des Sees. Im Braunkohleausschuss am 13. März 2025 wurde mir auf meine Frage an die LEAG gesagt, dass man dabei sei, einen Bergungsplan zu erstellen. Das war knapp drei Monate nach dem Ereignis Mitte Dezember. Ich frage die Landesregierung: Wie ist der Stand der Bergung der Solarpaneele aus dem Cottbuser Ostsee, insbesondere hinsichtlich erforderlicher Messungen der Wasserqualität vor Ort, da die teilweise kaputten Solarmodule ja eine Reihe giftiger Inhaltsstoffe aufweisen?
