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Roman Kuffert

AfD 27.02.2025 Sitzungen 8/8

Wir wollen uns politisch eben nicht in dem Sinne einmischen. Deshalb frage ich, wie man damit umgeht, wenn in der Filmförderung Diversity-Checklisten existieren, auf denen Filmemacher gefragt werden, ob die Aspekte Migration, sexuelle Identitäten, Geschlechterrollen oder Hautfarbe bzw. People of Color berücksichtigt seien. Das scheint doch irgendwie politisch ausgerichtet zu sein. Dasselbe Prinzip gilt für Schauspieler. Diese müssen Geschlecht sowie Hautfarbe des Produzenten, des Regisseurs und des Drehbuchautors angeben. – Das ist doch absurd! Mehr kann man dazu nicht sagen. (Beifall AfD) Natürlich müssen die Bewerber ganz klar darlegen, welche Ansätze sie in der Figurenentwicklung haben. Klischeehafte Rollenbilder sollen sie vermeiden. Sie wissen ja, worum es geht: Indianer und Co. Das ist es, was in der Filmförderung momentan passiert. Es gibt eben keine ausgewogene Förderung, bei der man sagt: „Okay, diesen Künstler, Regisseur oder Produzenten unterstützen wir“, sondern man versucht, mittels Filmförderung Einfluss auf den Inhalt des Films zu nehmen. Ich finde, das ist einfach grotesk. Deshalb habe ich das auch so vorgetragen. – Danke. (Beifall AfD)

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