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Dr. Ina Czyborra

18.06.2026 Sitzungen 19/88

Ja, also unter anderem haben wir morgen den nächsten gemeinsamen Taskforce-Termin. Es handelt sich ja tatsächlich um ein großes Bündel von baulichen Mängeln, die wir in der Altbausubstanz der TU haben. Wir sind ja seit Ostern und schon vor Ostern in verschiedenen Runden zusammengetreten, um zu sehen, wie wir insbesondere das Thema Brandschutz so bearbeiten können, dass eine Schließung von Gebäuden möglichst vermieden werden kann, aber wir sind eben in der Abarbeitung all dieser Mängel. Die TU selbst holt Sachverständigengutachten über die Gebäude in relativ kurzer Frist ein. Dabei kommt eben zutage, dass an Gebäuden entweder schon bekannte Mängel größer sind als vielleicht angenommen oder doch gefährlicher für den Betrieb der Gebäude sind oder altbekannte Mängel jetzt doch zügig abgearbeitet werden müssen. Wir sind da sehr intensiv seit vielen Wochen auch mit großer Unterstützung der Bauverwaltung unterwegs, um die TU zu unterstützen. Wir haben ja auch Geld bereitgestellt. Nichtsdestotrotz ist es so, dass wir gerade – das war jetzt bei Bau- und Hüttenwesen das Problem – eine Sprühnebelanlage in mehreren Gebäuden im Einsatz haben, die sich bei Überprüfungen als nicht voll funktionsfähig erweist, und dann ist es eben im Sinne der Menschen und des Brandschutzes notwendig, auch mal ein Gebäude zu schließen. Wir arbeiten sehr intensiv in dieser Taskforce, aber auch in der TU daran, diese Mängel – erstens – in der Relevanz abzuschichten und dann auch die Wege zu suchen, sie schnellstmöglich zu beheben beziehungsweise zu gucken, welche Ersatzmaßnahmen zum Beispiel in Form von Brandwachen und so weiter ergriffen werden können, um einen Weiterbetrieb der Gebäude bei gleichzeitigem Schutz der Menschen, die sich dort aufhalten, zu gewährleisten.

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