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Dr. Torsten Kühne

26.02.2026 Sitzungen 19/81

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Abgeordnete! Zu dem zweiten Aspekt: Dass im letzten Jahr 2,6 Prozent – 52 Schülerinnen und Schüler – bestanden haben, bestärkt uns genau in der Auffassung, die hinter dem Gedanken lag, den Probeunterricht einzuführen: Die Gymnasialempfehlungen, die an den Grundschulen in Berlin erteilt werden, sind genau der richtige Orientierungsmaßstab, um den Übergang auf das Gymnasium zu gewährleisten. Insofern ist das für uns kein Kriterium, das dagegenspricht. Zu dem ersten Aspekt – ich kann das nur noch einmal unterstreichen – : Die Aufgaben im Probeunterricht sind von kompetenten Grundschullehrkräften konzipiert worden, zusammen mit Gymnasiallehrkräften, genau abgestimmt auf die Anforderungen, die dann am Gymnasium erwartet werden. Das ist für uns der Maßstab, das Niveau bei den Probeaufgaben abzurufen, das man braucht, um erfolgreich das Gymnasium bestehen zu können. – Herzlichen Dank!

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