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Cornelia Seibeld

25.09.2025 Sitzungen 19/71

Herr Senator Evers, bitte schön! Bürgermeister Stefan Evers (Senatsverwaltung für Finanzen): Vielen herzlichen Dank, Herr Abgeordneter! Die Geschäftsführung des Flughafens und insbesondere die beteiligten Firmen waren vom ersten Augenblick an bemüht – es ist ja bekannt, dass es sich hier um eine Anfälligkeit eines Softwareprodukts handelt, das nicht in Verantwortung des Flughafens selbst genutzt und betrieben wird, sondern von anderen Partnern –, die Auswirkungen und Folgen dieses Angriffs am Standort Berlin in Grenzen zu halten, so eng es irgendwie möglich war, und natürlich unter Hochdruck wieder den Normalbetrieb herzustellen. Dem ist man auch sehr schnell wieder nahe gekommen. Natürlich richten sich jetzt die Aufgaben zunächst einmal im Zusammenspiel des Flughafens mit den beteiligten Firmen, aber dann naturgemäß auch mit den Gesellschaftern und damit auch, was uns angeht, informatorisch dem Land Berlin, sicherzustellen, dass für die Zukunft Schlussfolgerungen aus dieser Cyberattacke seitens der Betroffenen gezogen werden. Insofern kann ich jetzt der Auswertung der Vorgänge und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen nicht vorgreifen. Das liegt tatsächlich aufseiten der Flughafengesellschaft und ihrer Partner. Natürlich werden wir aber informiert bleiben und Sie informiert halten, sobald hier mehr zu berichten ist.

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