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Cornelia Seibeld

12.06.2025 Sitzungen 19/67

Frau Senatorin, bitte schön! Senatorin Katharina Günther-Wünsch (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie): Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Abgeordnete! Sehr geehrter Herr Wesener! Das Land Berlin hat knapp 50 000 pädagogische Beschäftigte. Es kommen nahezu wöchentlich Briefe in die Bildungsverwaltung, die persönlich adressiert sind. Das Ziel ist es, alle Briefe zeitlich, inhaltlich und fachlich angemessen zu beantworten. Dies wird zu jeder Zeit gewährleistet. Ich habe bei diesem Brief – und das weise ich auch strikt zurück – nicht nur den Betreff gelesen. Ich habe Ihnen den Betreff zitiert. Ich habe gerade eben gesagt, dass ich nach der öffentlichen und medialen Berichterstattung den Brief auch komplett gelesen habe. Schlussfolgerungen und Konsequenzen ziehe ich daraus nach dem Verfahren, wie ich es im Bildungsausschuss letzte Woche ganz ausführlich dargelegt habe: Ich werde mich mit allen Akteuren treffen, sowohl mit der Schulgemeinschaft als auch mit den entsprechenden Stellen, die in der Vergangenheit zuständig waren und durch die übrigens ganz unterschiedlichen Thematiken, die über den Rechtsbeistand des Beschwerdeführers bei uns eingegangen sind, Rechnung getragen worden ist. In diesem gesamten Kontext, der weder einfach noch unterkomplex ist geschweige denn nur eine Thematik berührt, werden wir in Rücksprache mit allen Akteuren Maßnahmen treffen. Zu Personaleinzelangelegenheiten – auch das wissen Sie als ehemaliges Senatsmitglied – werde ich weder hier noch im Ausschuss noch sonst irgendwo öffentlich Stellung beziehen. – Vielen Dank!

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