parlament-berlin.de ↗

Jeannette Auricht

AfD 07.03.2024 Sitzungen 19/44

FrauPräsidentin!MeineDamenundHerren!Esistwahrhaft beängstigend, mit welcher Geschwindigkeit derzeit die Preise für den Lebensunterhalt explodieren. Lebensmittel, Heizung, Miete und auch die Dinge des täglichen Bedarfs sind für einen immer größer werdenden Teil der Berliner nicht mehr oder kaum noch bezahlbar. Und wissen Sie was? – Dagegen hilft auch kaum noch, arbeiten zu gehen, denn viele Löhne, natürlich im Niedriglohnsektor, bewegen sich an der absolutenUntergrenze – dem Mindestlohn. Man kann wohl sagen: zum Leben zu wenigundzumSterbenzuviel. WasistdasfüreinunerträglicherMissstand,wasfüreine gesellschaftlicheSchieflage!UnddenMenschenindieser Stadt wird klar, dass diese Zustände nicht von ungefähr kommen, sondern durch eine langfristige, grundlegend falsche Politik, die gegen Wachstum und Wohlstand, die gegendieBürgergerichtetist. Man muss es immer wiederholen: Es ist zum einen die seitJahrzehntendesaströseEuropolitik,dielangsam,aber sicher die Inflation herbeigeführt hat und noch weiter zuspitzen wird. Wir haben heute durch das nahezu unbegrenzte Drucken von Geld in der Europäischen ZentralbankdievierfacheMengeanEurosalsimJahr2005.Das istInflation,wiesieimBuchesteht. VizepräsidentinDr.BaharHaghanipour: Frau Abgeordnete! Gestatten Sie eine Zwischenfrage des AbgeordnetenDüsterhöft?

Alle Reden von Jeannette Auricht Protokoll ↗