Niklas Schenker
NochmalvielenDank!LetzteFragedazu:Siehabenjetzt schondarüber gesprochen, dassSieeine ungefähre Übersicht bekommen haben. Aber vielleicht können Sie uns dazunochmalwassagen.WiegroßschätzenSietatsächlich die Anzahl an Wohnungen? Bis zu 30000 steht im Raum.WashabenSiesichhierschonfüreinenÜberblick verschaffenkönnen?Ehrlicherweisemussmanangesichts der Neubautätigkeiten sagen, dass das hier tatsächlich noch mal ein echtes Pfund sein könnte, wenn es um so viele Wohnungen geht, mitdembestenfalls mehr bezahlbare Wohnungen tatsächlich wieder zur Verfügung gestelltwerdeninBerlin. PräsidentinCorneliaSeibeld: HerrSenator,bitteschön! SenatorChristianGaebler (Senatsverwaltungfür Stadtentwicklung,BauenundWohnen): FrauPräsidentin!HerrAbgeordneterSchenker!Dahaben Sie mich missverstanden. Ich habe aus dem, was Sie gesagt haben und was Frau Remlinger auch öffentlich verkündet hat, gesagt, dass es da eine Zahl gegeben hat. Aber mitnichten liegen mir schon komplette Zahlen vor, sondern genau das ist, glaube ich, die Aufgabe, die wir jetztgemeinsammitdenBezirkenvorunshaben. EshandeltsichimÜbrigenumeinenÜbergangszeitraum, den wir uns anschauen müssen, der nämlich laut Gericht von dem Zeitpunkt abzurechnen ist, wo konkret über die Planungen für die Änderung des Zweckentfremdungsrechts gesprochen worden ist. Das heißt, das ist keine beliebige Zeit, sondern es ist ein gewisser Zeitraum. Da ichdavonausgehe, dassdieBezirke ab demInkrafttreten der entsprechenden rechtlichen Regelungen dem Thema auch intensiv nachgegangen sind, glaube ich, dass es am Ende für die – ich weiß nicht – zwei Jahre oder was dieser Zeitraum ist, auch keine absolut überbordende Zahl seinwird.AberjedeWohnunganderStelle,diewirdann tatsächlich zu Wohnzwecken wieder zurückgewinnen können, istnatürlicheinGewinn. Deshalb hoffeich,dass das auch eine nennenswerte Zahl ist. Aber ich glaube nicht, dass das jetzt etwas ist, was die Bezirke in Gänze völlig überfordert, sondern das kann räumlich in bestimmten Bezirken vielleicht eine größere Zahl sein. Genau das müssen wir jetzt erst mal analysieren, bevor wirdarüberreden,wasanMaßnahmenzurUnterstützung erforderlichist. PräsidentinCorneliaSeibeld: VielenDank,HerrSenator! Die nächste Frage geht an den Kollegen Omar. – Bitte schön!
