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Tommy Tabor

AfD 01.12.2022 Sitzungen 19/22

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Eltern! Liebe Familien! Liebe Kinder! Mit Erlaubnis des Präsidenten möchte ich mit einem Zitat beginnen: Ein pädosexuell Interessierter kann immer noch viel besser sein als die Umgebung, aus der ein Kind kommt. Wo niemand sonst sich um ein Kind angemessen kümmert, kann ein Pädophiler in die Lage geraten, es zu retten und zu fördern. In bestimmten Fällen kann die Pädophilie sogar ein Glück für das Kind bedeuten. Aussagen über Schädlichkeit können nur nach einer genaueren Untersuchung von Einzelfällen gelingen. Meine Kollegen aus dem Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie wird mit Sicherheit der Name Helmut Kentler in den Kopf kommen, aber es war nicht Helmut Kentler. Es stammt von Rüdiger Lautmann. Lautmann vertritt eine Position, die eins zu eins der Rechtfertigungsstrategie für das sogenannte Kentler-Experiment entspricht. Der Forschungsbericht zum pädosexuellen Kentler-Experiment kam zu dem Ergebnis, dass Helmut Kentler ein pädosexuelles Netzwerk aufbaute. Zu diesem gehörten – Zitat – mächtige Männer aus Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und anderen pädagogischen Kontexten …, die pädophile Positionen akzeptiert, gestützt oder auch gelebt haben. Rüdiger Lautmann war einer dieser Männer, übrigens von der SPD. Nachweislich war er ein Mitwisser des Kentler-Experiments, und er kannte auch die Kritik daran. Zu gleicher Zeit als die Kinder Marco und Sven bei Fritz Henkel in sexueller Sklaverei leben mussten, trat Lautmann als Lobbyist der Pädophilen auf. In seinem Buch „Die Lust am Kind“ und in einer Serie von Aufsätzen und Vorträgen spulte Lautmann über Jahre das ganze Repertoire pädophiler Propaganda rauf und runter. Wer das nach Lektüre unseres 13-seitigen Plenarantrags noch bestreiten will, vertritt mindestens indirekt die Pädophilenlobby und tritt das Kindeswohl mit Füßen. [Beifall bei der AfD] Die Schwulenberatung zeigt leider nach wie vor kein Problembewusstsein in Bezug auf die propädophilen Äußerungen von Rüdiger Lautmann und sieht keine Notwendigkeit, sich von dessen propädophilen Äußerungen zu distanzieren. Ein solcher Verein mit einem ungeklärten Verhältnis zur Pädophilie ist als Kitaträger nicht geeignet. [Beifall bei der AfD] Irritierend ist auch der Bibliotheksbestand am „Lebensort Vielfalt“. Die sind in der Bibliothek eng mit der Schwulenberatung verwoben. In der Bibliothek „Andersrum“ gibt es pädophile Standardwerke zur Lektüre, Werke von Peter Schult, Theo Sandfort, Helmut Kentler, zum Beispiel das „Tagebuch eines Päderasten“, „Pädophile Erlebnisse“ oder Werke über Knabenliebe, kinderpornografische Fotobände von Will McBride, pädosexuelle Romanliteratur und so weiter und so fort. Sind meine Fraktion und ich hier die Einzigen in diesem Hohen Hause, die das mehr als bedenklich finden? [Beifall bei der AfD – Jeannette Auricht (AfD): Offensichtlich! – Zuruf von der AfD: Offenbar!] Ich möchte dabei eines ganz deutlich festhalten: Homosexuelle dürfen nicht unter den Generalverdacht einer Nähe zur Pädophilie gestellt werden. Darum geht es in diesem Antrag auch ausdrücklich nicht. [Beifall bei der AfD] Doch bei der Abwägung zwischen berechtigten Interessen muss im Zweifelsfall aber gegenüber Anliegen, gleich welcher Façon, immer die Sicherung des Kinderschutzes den Vorrang genießen. [Beifall bei der AfD] Die geplanten schwul-lesbischen Kitas befinden sich bereits auf dem Radar der Pädolobby, wie man in einschlägigen Boylover- oder Pädoforen lesen kann. Für mich ist es daher völlig unverständlich, wenn die Senatsverwaltung in Verantwortung unserer Senatorin Astrid-Sabine Busse erklärt, der Genehmigung der Kitas stünde nichts im Wege, niemand würde Einspruch erheben, wenn der LSVD mit einem vernünftigen pädagogischen Konzept eine Kita gründen würde. Aber einen Kitaträger mit offener Flanke zur Päderastie wollen wir nicht in dieser Stadt! [Beifall bei der AfD] In diesen Kitas sollen sich Mädchen und Jungen von klein auf mit der schwul-lesbischen Lebenswelt auseinandersetzen. LSBTI sei kein exklusives Thema nur für Erwachsene. Verschiedene Vorstellungen von Lieben gingen alle an, auch die Kleinsten unter uns, erklärt die Schwulenberatung. Damit wird an das Konzept der Sexualpädagogik der Vielfalt angeknüpft, die von Kinderschutzexperten als grenzüberschreitend eingestuft wird. Die Grenze zwischen den Generationen wird verwischt. Die Schamgrenzen von Kindern werden aufgebrochen. Die Interessen von Erwachsenen werden mit den Kinderinteressen verwechselt. Dem Kind wird auch noch abverlangt, selbst Nein sagen zu müssen! Das müssen Sie sich mal vorstellen: Da kommt der Pädophile, und das Kind soll sagen: Nein. Als würde sich der Pädophile daran halten. Das ist doch völlig abwegig, sowas. [Beifall bei der AfD] Die Sexualpädagogik der Vielfalt übernimmt damit Zielvorstellungen der pädophilen Propaganda. Das ist noch ein zusätzlicher Grund, gegen dieses Projekt zu sein. – Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! [Beifall bei der AfD]

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