Astrid-Sabine Busse
Gott sei Dank, obwohl das jetzt etwas seltsam klingt, haben die Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher jetzt schon zwei Jahre Erfahrung mit der Pandemie und mit Kindern, die nicht in der Schule sind. Sie haben immer Lernangebote gehabt, ob digital oder auch analog, [Heiko Melzer (CDU): Gibt es denn digitale Lernangebote?] und, was ich ganz wichtig finde, auch den Kontakt, dass man mit dem Kind telefoniert und fragt: Wie geht es dir denn? – Auch dieser Bereich ist ganz wichtig. Es ist eine Mischung, und ich kann Ihnen versichern: Die Kolleginnen und Kollegen geben sich seit zwei Jahren große Mühe, um alle mitzunehmen und Schülerinnen und Schüler – Gott sei Dank sind, wie schon erwähnt, sehr wenige zu Hause – gut zu unterstützen. Es ist nur noch morgen. Es ist eine relativ günstige Zeit. Wir reden auch nach den Ferien nur von fünfzehn Schultagen.
