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Katja Kipping

13.01.2022 Sitzungen 19/4

In der Tat, das läuft über erprobte Strukturen der Bezirke. Es ist uns wichtig, dass die Kenntnis vor Ort in den Stadt- teilen genutzt wird. Das große Ziel muss sein, dass die Masken dorthin kommen, wo Menschen sind, und das möglichst ohne viel zusätzlichen Verkehr und zusätzliche Begegnung zu organisieren. Es gibt verschiedene Struktu- ren, zum einen die von Ihnen bereits erwähnten Sozial- ämter. Einige Bezirke haben entschieden, dass sie sie an Seniorenbegegnungsstätten oder an die Tafeln geben. Es gibt aber auch einige, die die Stadtteilzentren, die sozia- len Initiativen nutzen. Kurzum, die Idee ist, die Maske muss dorthin gehen, wo die Menschen sind; dafür gibt es erprobte Strukturen, und es ist gut, dass die zum Einsatz kommen. Vizepräsidentin Cornelia Seibeld: Vielen Dank! – Die zweite Nachfrage geht an den Abge- ordneten Vallendar – bitte schön! Marc Vallendar (AfD): Vielen Dank! – Ich habe die Frage, welche Firmen und Vertragspartner die Masken für den Senat zur Verfügung gestellt haben und Begünstigte sind, was diese FFP2- Masken angeht, und ob eine EU-weite Ausschreibung – oder überhaupt eine Ausschreibung – erfolgt ist und wie das Verfahren im Einzelnen abgelaufen ist. – Danke!

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