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Alexander Flierl

CSU 17.06.2026 Sitzungen 19/82

Danke, Kollege Hierneis, für die Zwischenfrage, weil Sie mir nämlich die Gelegenheit geben, das einmal noch genauer darzustellen. Das ist doch genau die Krux und genau das Problem mit dem jetzt vorliegenden Nationalen Wiederherstellungsplan, der im Entwurf 1.117 Seiten hat, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dass eben alles unkonkret ist, dass eben nicht klar ist, was wir machen wollen, um welche Maßnahmen es denn gehen soll. Suchräume werden definiert, die so groß sind wie ein Landkreis. Was soll denn dabei letztendlich herauskommen? Womit müssen denn die Flächenbewirtschafter rechnen, und was bedeutet es denn, wenn Ziele, die vielleicht überambitioniert sind, nicht erreicht werden können? Müssen wir dann auf Ordnungsrecht setzen? Für uns gilt klipp und klar: Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht, und für uns gilt ganz klar, dass wir natürlichen Klimaschutz betreiben, dass wir kooperativen Naturschutz betreiben. Das ist für uns die Maßgabe, und das lassen wir uns durch die Wiederherstellungsverordnung nicht kaputtmachen. (Beifall bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN)

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