Alexander Flierl
Herr Kollege Friedl, wenn man diesen Haushalt betrachtet und sieht, dass wir trotz angespannter finanzieller Lage weiterhin den Schwerpunkt auf den kooperativen Naturschutz setzen, (Tanja Schorer-Dremel (CSU): Eindeutig!) wenn wir auf das weit und breit mit anderen Bundesländern nicht vergleichbare Vertragsnaturschutzprogramm blicken, durch das 95 Millionen Euro für unsere landwirtschaftlichen Betriebe investiert werden, die nachhaltig und ökologisch bedeutsam wirtschaften sowie auf den Artenschutz Rücksicht nehmen, und wenn wir sehen, dass wir einen Höchstwert bei den Ausgaben für Naturparke und Landschaftspflegeverbände verzeichnen, dann wird klar: Wir sorgen für eine auskömmliche Finanzierung der Partner, die den Naturschutz flächendeckend umsetzen. Zu Ihrer zweiten Frage: Wenn Sie die Nationalparke, die Naturparke, die Landschaftsschutzgebiete und die Naturschutzgebiete einbeziehen, dann kommen Sie genau auf ein Drittel der Landesfläche. (Beifall bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN – Tanja Schorer-Dremel (CSU): Bravo!)
