Benjamin Nolte
Herr Dr. Ebner, Sie haben uns gerade unterstellt, wir hätten eine Fake-News-Kampagne im Vorlauf der Kommunalwahl gefahren, um das Vertrauen in die Briefwahl zu erschüttern. Jetzt lese ich gerade einen Artikel aus dem "Münchner Merkur" von heute Morgen. Böse Zungen unterstellen dem "Münchner Merkur", dass er eine gewisse Nähe zur CSU habe. Dem Artikel ist zu entnehmen, dass in Weilheim über 1.000 Bürger die Briefwahlunterlagen doppelt bekommen haben. Können Sie mir erklären, was genau die Bayern-Allianz gegen den "Münchner Merkur" unternehmen möchte? (Michael Hofmann (CSU): Was hat das damit zu tun? – Tanja Schorer-Dremel (CSU): Ich sage es ja: Abstrus! Abstrus!)
