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Josef Lausch

FREIE WÄHLER 11.03.2026 Sitzungen 19/71

Danke für die Retourkutsche und die Möglichkeit zur Stellungnahme. Das gehört zum demokratischen Spiel, alles gut. Tatsächlich waren beim Betrieb eines Atomkraftwerks viele, viele externe Firmen im Einsatz, die nicht aus der Region stammten. Wenn ich es richtig im Kopf habe, war bei Isar 2 eine niedrige dreistellige Personenzahl angestellt. Bei den Windrädern kommt es darauf an. Auch hier gibt es regionale Firmen, je nachdem, wo man sitzt, die Gewerbesteuer zahlen. Natürlich ist mir ein Windrad immer lieber als ein Atomkraftwerk. Würde bei einem Windrad die Wartung aus Kostengründen vernachlässigt, entstünde ein Schaden im Umkreis von nur 200 Metern. Wird bei einem Kernkraftwerk die Wartung vernachlässigt, gibt es einen Schaden im Umkreis von 100 Kilometern. Daher ist dies ein bisschen zu kurz und zu engstirnig gedacht. Das Windrad geht bei mir immer vor Kernkraft. Dass ein Windrad keinen Schönheitspreis für die Landschaft gewinnt, ist klar, –

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