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Gerhard Hopp

CSU 12.12.2024 Sitzungen 19/38

Ich möchte zwei Punkte anmerken: Zum einen ist es unsere Pflicht, als Vertreter im Bayerischen Landtag darauf hinzuweisen, wo unsere Interessen verteidigt werden müssen. Zum Zweiten ist es unsere Aufgabe, das gemeinsam zu tun und es dann auch von Berlin einzufordern. Ich glaube, es ist vollkommen richtig, darauf hinzuweisen, dass dieses Verständnis auch im Bundeskanzleramt für unsere besondere Lage offensichtlich nicht da war und nicht da ist, unabhängig von der Parteipolitik. Wer im Kanzleramt sitzt, werden wir im nächsten Jahr sehen. Wir sind vollkommen davon überzeugt, als Union wieder den Kanzler stellen zu können. Dann werden wir uns in die Verantwortung nehmen lassen. Aber ich glaube, es ist richtig und gut, hier auch die Verantwortung zu benennen und anzusprechen. Das eine ist es, dies in München zu sagen; das andere ist es, in Berlin etwas zu tun. Da müssen Sie es aushalten, dass anscheinend im Bundeskanzleramt nicht ausreichend Verständnis vorhanden war und wir hier gemeinsam daran arbeiten müssen, dass das Verständnis besser wird. Es war wichtig, das anzusprechen. (Beifall bei der CSU und den FREIEN WÄHLERN)

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