Josef Lausch
Herr Kollege Winhart, ich weiß nicht, wie umfangreich Ihr Kurzzeitgedächtnis ist. Wir beide haben uns über diesen Artikel unterhalten. Können Sie sich daran noch erinnern? Ich habe Ihnen damals gesagt, dass ich mich gegenüber dieser Journalistin nicht in dieser Weise geäußert habe. Wir wissen, dass die Qualität der Journalisten schwankt. Herr Winhart, Sie haben damals anerkannt, dass dieser inhaltliche Fehler nicht von mir stammt, sondern auf einem Missverständnis beruht. (Katrin Ebner-Steiner (AfD): Haben Sie eine Richtigstellung beantragt?) – So dramatisch war es nicht. Ob "80.3, Material" das schärfste, das zweitschärfste oder das drittschärfste Schwert ist, ist doch so etwas von egal. Was zählt: Wir haben uns in einer sachlichen und ausgiebigen Auseinandersetzung bemüht, für die Probleme in Rott am Inn eine Lösung zu schaffen. Dabei haben wir das Maximale herausgeholt. Eine "Berücksichtigung" gibt dieser Fall nicht her, weil das Innenministerium geschrieben hat, dass kein Verfahrensfehler vorliegt.
