Martin Böhm
Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich zitiere den Kollegen Streibl: "Wenn es eine Schande gibt, dann hat sie gerade gesprochen." Herr Streibl, damit haben Sie unsere Fraktionsvorsitzende persönlich beleidigt. Nehmen Sie Gift aus diesem Hohen Haus! (Zuruf von der CSU: Sie sind das Gift!) Zeigen Sie, dass Sie ein Mann sind, und entschuldigen Sie sich bitte persönlich bei Frau Katrin Ebner-Steiner! (Beifall bei der AfD) Nehmen Sie sich am Kollegen Holetschek ein Beispiel, der gerade mit messerscharfen Worten, aber verbindlich in seiner persönlichen Anrede Politik betrieben hat. Darüber hinaus zeigt dieser Vorfall hier, wie notwendig ein AfD-Vizepräsident als Regulativ in diesem Landtagspräsidium ist, (Johannes Becher (GRÜNE): Nicht einmal Ihre eigenen Leute haben Ihren Kandidaten gewählt!) das gerade versäumt hat, diese Ausfälligkeit zu rügen. (Beifall bei der AfD)
