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Dr. Wolfgang Lauerwald

AfD 06.02.2026 Sitzungen 8/37

Einsatzstopp für mRNA-Impfstoffe – Unbedenklichkeit nachweisen, Geschädigte unterstützen

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, werte Kollegen Abgeordnete, Zuhörer auf der Tribüne und am Livestream! Zu Ihnen, Herr Wogawa, möchte ich sagen: Sie haben gesagt, ein Moratorium schaffe keine Sicherheit, sondern nur Verunsicherung. Ich denke schon, wenn eine medizinische Applikation im Verdacht steht, Schaden anzurichten, dann ist so lange mit dieser Anwendung zu warten, bis die Überprüfung stattgefunden hat und die Unbedenklichkeit nachgewiesen ist. (Beifall AfD) Und da ist jeder Fall zu viel, ob Krankheit oder auch jemand, der daran verstirbt. Das ist eine essenzielle Forderung, das wird bei jedem Medikament seit Jahrzehnten so gehandhabt, wenn irgendein Verdacht besteht: dass es erst mal aus dem Verkehr genommen wird. Frau Güngör, ich muss Ihnen widersprechen: Es wurde noch jahrelang nach einer Applikation mRNA im Organismus nachgewiesen, das baut sich nicht sofort ab. Es wurde auch DNA-Verunreinigung von Bakterien in den Impfstoffen nachgewiesen, die auch in den Zellkern eindringen. Das ist auch nachgewiesen worden. So, jetzt komme ich zu meiner Debatte. Bei dem Erreger von COVID-19 handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um ein mittels Gentechnik der Gain-of-function-Forschung künstlich hergestelltes Virus, wahrscheinlich sogar um eine bewusst hergestellte Biowaffe, so Prof. Wiesendanger und wie laut dem amerikanischen White-House-„Lab Leaks“ berichtet wird. Es ging um viele Patente und sehr viel Geld. Eine Möglichkeit, investiertes Geld zurückzuerhalten, schien ein weltweites milliardenschweres Impfprogramm zu sein. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen und die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit definieren die wissenschaftlichen Phasen einer Impfstoffentwicklung. Dieser Zeitraum der Forschung und Entwicklung eines Impfstoffs bis zu seiner Zulassung dauert durchschnittlich 8 bis 17 Jahre. Bei der Entwicklung der Corona-mRNAGentechnik wurden Zulassungsstudien gefälscht. Studien, in denen Todesfälle und schwere Nebenwirkungen in der Impfgruppe auftraten, sind vorzeitig entblindet, das heißt abgebrochen worden. Es lagen definitiv keine validen Daten zur Wirkung und Sicherheit vor. (Beifall AfD) Weder eine Unbedenklichkeit noch Langzeitnebenwirkungen konnten durch dieses unwissenschaftliche Hauruckverfahren erforscht werden. Dennoch haben die Zulassungsbehörden eine Notzulassung erteilt. Dieser Sachverhalt war auch den Wissenschaftlern im Robert Koch-Institut bewusst. Bereits am 15. April 2020, nicht einmal einen Monat nach Ausrufung der weltweiten Pandemie, steht im RKIProtokoll – ich zitiere –: „Es gibt jedoch bislang keine Erfahrung mit mRNA- und DNA-Vakzinen. EMA und Pfizer überlegen, ob sie gegebenenfalls die Phase-3-Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen. Wenn das von den Regulatoren so entschieden wird, dann kann es schneller gehen als 12 bis 18 Monate. Derzeit wird in der Literatur Immun-Enhancement diskutiert. Schwere Erkrankung nach Impfung“ – in Klammern – „Es gibt keine Erfahrung wie gut und wie dauerhaft die Immunität durch die Impfung sein wird. […] Es gibt keine Erfahrung mit mRNA-Impfstoffen, aber ein großer Vorteil wäre, dass wenn man die Produktionsstätten hat, rel. schnell viel Impfstoff hergestellt werden kann.“ Das ist im RKI-Protokoll vermerkt. Wer waren denn diese Regulatoren? Obwohl Wissenschaftler und Ärzte im Robert Koch-Institut intern wissenschaftlich korrekt darüber debattierten, wurden sie vom Gesundheitsministerium unter Jens Spahn und Generalstabsarzt Holtherm angewiesen, öffentlich den Kurs der Regierung mit falschen Argumenten wissenschaftlich zu rechtfertigen. (Beifall AfD) Wider besseres Wissen wurden all diese unwissenschaftlichen Maßnahmen – angefangen von der gesamten Coronamaßnahmenpolitik bis zur Nötigung zur Genspritze – von der Politik durchgesetzt. Dies belegen zweifelsfrei die Protokolle der Sitzungen des Krisenstabs des RKI zwischen 2020 und 2023, die von einem mutigen Whistleblower 2024 an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Die Politik hat befohlen, die Wissenschaft ist gefolgt, so wie auch die Leitmedien, die Justiz, die Staatsorgane. Zwölf Tage später, am 27. April 2020, folgendes Zitat aus den RKI-Protokollen: „Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.“ Bedeutet dieser Protokollvermerk, dass bereits Ende April 2020, einen Monat nach Ausrufen der Pandemie, mehrere Impfstoffe entwickelt waren und bereitstanden? Da existierten wohl die Impfstoffe bereits vor der Pandemie? Wenn das tatsächlich so war, stinkt es doch gewaltig zum Himmel, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete. Es ist in der Tat überfällig, diese ganzen Vorgänge aufzudecken, aufzuarbeiten und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es ist ein medizinischer Skandal, dass ein Genprodukt im Schnelldurchgang entwickelt wurde und erst PostMarketing, also nach Beginn der Impfungen, soll geprüft werden, welche Wirkungen und Nebenwirkungen auftreten. In meinen Augen ist das hochgradig menschenverachtend. (Beifall AfD) Am 8. Januar 2021, also bereits nach Impfbeginn – Zitat des RKI –: „Impfstoffwirkung ist noch nicht bekannt.“ Nanu? „Dauer des Schutzes ist ebenfalls unbekannt.“ Und Drosten und Wieler behaupten weiterhin ungeniert, die Impfungen hätten Tausende Menschenleben gerettet. Millionen gesunden Menschen, auch Kindern, wird eine Substanz in den Körper gespritzt, deren Wirkung und Nebenwirkungen völlig unbekannt sind. Da erscheint der Contergan-Skandal wie ein Streichelzoo. (Beifall AfD) Bei diesen Coronaspritzen existierte eine maximale finanzielle Gier und wird tausendfache fahrlässige Tötung in Kauf genommen. Das gab es in der Medizin bisher noch nie. Renommierte Wissenschaftler sprechen vom größten Menschheitsverbrechen seit 1945. Dem RKI und der Politik war bekannt, dass die Genspritze keinerlei Fremdschutz bietet. Dennoch wurden die sinnfreien Coronamaßnahmen wie auch die 2G-Regeln wider besseres Wissen erlassen, nur um die Gesellschaft zu spalten und Ungeimpfte zu Menschen zweiter Klasse zu degradieren, um auch sie in die Spritze zu treiben. (Beifall AfD) Am 1. September 2023 hat die Leiterin der Abteilung „Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten“ am Paul-Ehrlich-Institut, Frau Dr. Keller-Stanislawski, im Brandenburger Landtag beim zweiten Corona-Untersuchungsausschuss ausgesagt – Zitat –: „Es gab Leute, die haben sich nur um Todesfälle gekümmert und Leute, die haben sich nur um Myokarditis gekümmert. Wir hatten ja viel mehr Arbeit als je zuvor, nur durch diesen Impfstoff.“ (Beifall AfD) Jedes bisherige Medikament mit solch einem fatalen Sicherheitsprofil wäre umgehend vom Markt genommen worden. Wir fordern die Landesregierung in unserem Antrag auf, festzustellen, dass die bisher verfügbaren Corona-mRNA-Anwendungen risikobehaftet sind; darauf hinzuwirken, dass der weitere Einsatz der zugelassenen mRNA-Genanwendungen umgehend beendet wird und diese Arzneimittel nach § 5 Arzneimittelgesetz aus dem Verkehr gezogen werden; sich dafür einzusetzen, dass sämtliche behördliche Zulassungen und Empfehlungen von mRNA-Anwendungen zurückgenommen sowie keine weiteren medikamentösen Anwendungen auf mRNA-Basis zugelassen werden; bis eine ausreichende wissenschaftliche Daten- und Studienlage zweifelsfrei darstellen kann, dass der Nutzen den Schaden überwiegt, jegliche Art von Werbung für diese mRNA-Anwendungen zu unterlassen; eine umfassende Datenlage bezüglich der gesundheitlichen Folgen und Nebenwirkungen der bisher eingesetzten mRNA-Anwendungen herzustellen und eine unabhängige Auswertung dieser zu beauftragen; die Verantwortung für den von ihr ausgeübten Impfdruck und die betriebene Impfpropaganda zu übernehmen; sich auf Bundesebene für eine sofortige Streichung der mRNA-Anwendungen als Regelleistung für gesetzlich Krankenversicherte starkzumachen; sich für eine umfassende Anerkennung der von den Genspritzen Geschädigten einzusetzen, wie zum Beispiel durch die Einführung einer Vermutungsregel und der Schaffung einer EBM-Ziffer für die Diagnose Post-Vac; sich weiterhin für die komplikationslose Anerkennung eines Impfschadens durch das Landesverwaltungsamt einzusetzen; die Schaffung bürokratiearmer Zugänge zu Therapien und Reha-Maßnahmen, die Errichtung einer Post-Vac-Ambulanz ergänzt um mobile Post-Vac-Ambulanzen an der Uni Jena voranzutreiben; eine Telefonberatung von Impfgeschädigten einzurichten; eine breit angelegte Informationskampagne für die Öffentlichkeit und Ärzteschaft über die Nebenwirkungen und Gefahren der mRNA-Produkte zu starten, sowie einen Bericht über das Ausmaß der in Thüringen erfolgten Schädigungen durch die mRNA-Genanwendung vorzulegen. Ich denke, es gibt viel zu tun. Wir fordern Sie auf, die Arbeit zu beginnen. Das haben die Menschen in Thüringen verdient. Vielen Dank. (Beifall AfD)

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