Dr. Wolfgang Lauerwald
Einsatzstopp für mRNA-Impfstoffe – Unbedenklichkeit nachweisen, Geschädigte unterstützen
Sehr geehrte Frau Präsidentin, werte Kollegen Abgeordnete, Zuschauer auf der Tribüne und Zuhörer am Livestream, vor über einem Jahr, im Dezember 2024, hatten wir als Thüringer AfD-Fraktion den Antrag mit dem Titel „Sofortiger Stopp der sogenannten Corona-Impfungen – Gesundheit der Thüringer Bevölkerung schützen“ unter der Drucksachennummer 8/136 in das Plenum eingebracht. Unsere Vermutungen und Befürchtungen über die Folgen dieses beispiellosen medizinischen Experiments, welches massive, immer noch anhaltende verheerende Schäden setzte und damit Kranke, nachhaltig Geschädigte und Tote in bisher nie dagewesenem Ausmaß zur Folge hatte, wurden leider vollumfänglich bestätigt. Wenn auch junge, gesunde Menschen nach der Genspritze tot zusammenbrachen, entwickelte sich rasch das geflügelte Wort „plötzlich und unerwartet gestorben“. Da die Datenlage erdrückend war, sahen wir schon vor einem Jahr dringenden Handlungsbedarf, um die Bevölkerung vor der Anwendung der gefährlichen mRNAGenanwendungen zu schützen. Anstatt sich mit der Datenlage auseinanderzusetzen, haben ausnahmslos alle Kartellparteien – ich meine Sie, meine Damen und Herren hier im Plenum – hinter ihrer Brandmauer reflexhaft unseren Antrag abgelehnt. Da trotz der Gefährlichkeit der Genspritzen diese weiter beworben und unter das Volk gebracht werden, ist es höchste Zeit, erneut durch einen aktualisierten Antrag zu handeln. Seit 2021 beobachten wir eine mit dem Beginn des Massenimpfens zeitgleich korrelierende, bis jetzt anhaltende Übersterblichkeit in vielen Ländern, ebenso eine anhaltende gesunkene Geburtenrate und die Zunahme verschiedener Erkrankungen. Bemerkenswert ist auch, dass in den Ländern mit höheren Impfquoten die Übersterblichkeit größer ist. Das ist statistisch eindeutig nachweisbar. In Deutschland gab es 2020 keine Übersterblichkeit. Diese begann erst nach der Impfkampagne und betrug bislang 74.000 Menschen. Erkrankungen nach der Genspritze treten auch bei Nichtrisikogruppen auf und umfassen Herzinfarkte, Schlaganfälle, Gefäß- und Nervenentzündungen sowie Krebserkrankungen. Letztere haben häufig einen fulminanten Verlauf und werden auch als „Turbokrebs“ bezeichnet. Auch die massive Zunahme von postinfektiösen Syndromen, Infektionskrankheiten, degenerativen und Autoimmunprozessen, insbesondere auch die massenhafte Zunahme von chronischen Erschöpfungssyndromen stehen im engen zeitlichen Zusammenhang mit der massenhaften Anwendung der gefährlichen mNRA-Technologie. Insgesamt sinkt damit auch die allgemeine Lebenserwartung. Bis heute findet kaum eine ausgewogene und ehrliche Aufarbeitung dieser Situation statt, weder bei den verantwortlichen Stellen noch in der Gesellschaft. Eine ergebnisoffene Diskussion in der Wis senschaftsgemeinde fehlt bisher völlig. Auch Entscheidungsgremien wie Ärztekammern verschließen sich immer noch der Wahrheitsfindung und dem of fenen Diskurs zu Fakten wie den RKI-Files etc. Ein sofortiger Stopp der Anwendung der mRNA-Techno logie ist zu fordern, bis wissenschaftlich zweifelsfrei dargestellt werden kann, dass der Nutzen den Scha den überwiegt. Die Menschen, die durch die Genspritzen in ihrer Gesundheit geschädigt wurden, mitunter sehr schwer und mit chronischem Verlauf, erhalten nicht die gebotene gesellschaftliche und medizinische Unterstützung. Wie wir feststellen müssen, fokussiert die Politik weiterhin auf dem unhaltbaren Narrativ, die Coronaimpfung sei wirksam, sicher und fast nebenwirkungsfrei. In der Long-COVID-Ambulanz der Uni Jena wurde bei der Anamneseerhebung jahrelang nicht der Impfstatus erhoben. Das hat mir der Leiter der COVID-Ambulanz, Prof. Stallmach, in der damaligen Anhörung im Gesundheitsausschuss bestätigt. Für mich als Arzt ist mir solch eine Unterlassung unbegreiflich. Dieses Defizit wurde beseitigt – endlich wird der Status der CoronaGen-Applikation erfragt. Wenn man der Ursache einer Erkrankung nicht auf den Grund geht, werden Impfschäden natürlich nicht erkannt und erfasst. Steckte möglicherweise politisches Kalkül dahinter, die Folgen der Genspritzen zu verschleiern, kleinzureden oder zu ignorieren?
(Zwischenruf Abg. Bilay, Die Linke: Be-
stimmt, so wird es sein!) Patienten, die erwähnten, dass sie geimpft seien, erhielten oftmals nicht die erforderliche medizinische Zuwendung und die Krankenkassen blockierten. Für Menschen, die unter Impfnebenwirkungen leiden, hat sich nach Jahren der Verweigerung endlich die Diagnose „Post-Vac-Syndrom“ durchgesetzt. Im Gesundheitsausschuss am 27.11.2025 sprach die Staatssekretärin Rudolph wiederholt nur vom „sogenannten“ Post-Vac-Syndrom. Das passt doch irgendwie in die aktuelle politische Landschaft, oder?
(Zwischenruf Abg. Bilay, Die Linke: Sie reden
doch auch vom sogenannten Klimawandel!) Wir als AfD-Fraktion fordern jedenfalls in unserem Antrag, die von den COVID-Spritzen Geschädigten zu unterstützen. Vielen Dank.
(Beifall AfD)
