Dr. Wolfgang Lauerwald
Sofortiger Stopp der sogenannten Corona-Impfungen – Gesundheit der Thüringer Bevölkerung schützen
Sehr geehrter Herr Präsident, werte Kollegen Abgeordnete und Zuhörer am Livestream und Zuschauer auf der Tribüne! Sehr geehrter Herr Hutschenreuther, ich werde Ihnen jetzt die Fakten liefern, die Sie bisher vermisst haben. Sie sollten vielleicht Ihre Meinung noch ein bisschen aufschieben, wie Sie sich dann bei der Abstimmung entscheiden werden, wenn Sie den Debattenbeitrag jetzt gehört haben.
(Beifall AfD)
(Zwischenruf Abg. Zippel, CDU: Oh! Große
Erwartungen!) Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen in Österreich und die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit definieren die wissenschaftlichen Phasen einer Impfstoffentwicklung. Diese Institutionen unterteilen die Phasen der Forschung und der Präklinik jeweils über eine Dauer von zwei bis fünf Jahren und die drei klinischen Phasen über eine Dauer von vier bis sieben Jahren. In den klinischen Phasen I bis III werden die Sicherheit, die Immunität, die Dosisfindung und die Wirksamkeit getestet und geprüft. Dieser Zeitraum der Forschung und Entwicklung eines Impfstoffs bis zu seiner Zulassung dauert also durchschnittlich acht bis 17 Jahre. So war es übliche Praxis in der wissenschaftlich-medizinischen Welt bei einer Impfstoffentwicklung. Doch bei Corona war plötzlich alles anders: Innerhalb weniger Monate wurden Impfstoffe mit der mRNA-Technologie präsentiert, die noch nie in der breiten Bevölkerung auf Sicherheit oder Wirksamkeit getestet wurden. Zumindest bei jedem Mediziner hätten alle Alarmglocken läuten müssen. Es ist eindeutig ein gentechnologisch hergestelltes Produkt in der Anwendung einer Gentherapie und hat mit einer herkömmlichen Impfung nichts zu tun, da sind sich zahlreiche Wissenschaftler einig.
(Zwischenruf Abg. Zippel, CDU: Namen!
Welche?) Wie war es nun mit der Wirksamkeit und Sicherheit dieser Gentherapeutika bestellt, die millionenfach verabreicht wurden? Meine verehrten Damen und Herren, jetzt wird es sehr interessant: Im Folgenden erfahren Sie Inhalte aus den RKI-Protokollen, die bisher nie von der Politik oder den Medien berichtet wurden. Bereits am 15. April 2020, nicht einmal einen Monat nach Ausrufung der weltweiten Pandemie, steht im RKIProtokoll – ich zitiere –: „Es gibt jedoch bislang keine Erfahrungen mit mRNA- und DNA-Vakzinen […]. […] EMA und Pfizer überlegen, ob sie ggf. die Phase III Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen, wenn das von den Regulatoren so entschieden wird, dann kann es schneller gehen als 12 - 18 Monate. […] Derzeit wird in der Literatur Immune Enhancement diskutiert (schwere Erkrankung durch Impfung). […] Es gibt keine Erfahrung wie gut und wie dauerhaft die Immunität durch die Impfung sein wird. […] Es gibt keine Erfahrung mit mRNA-Impfstoffen, aber ein großer Vorteil wäre, dass wenn man die Produktionsstätten hat, rel[ativ] schnell viel Impfstoff hergestellt werden kann.“ 12 Tage später, am 27. April 2020, folgendes Zitat: „Es werden mehrere Impfstoffe kommen, die im Schnelldurchgang entwickelt und geprüft wurden. Relevante Daten werden erst Post-Marketing erhoben.“ Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Genprodukt wurde im Schnelldurchgang entwickelt, und welche Wirkungen und Nebenwirkungen auftreten, soll erst Post-Marketing, also nach Beginn der Impfungen, geprüft werden. Ein Menschen-Massenexperiment: Millionen Menschen als Versuchskaninchen und unwägbare Risiken für die Gesundheit und das Leben. Es geht noch weiter. 8. Januar 2021, also bereits nach Impfbeginn – Zitat –: „Impfstoffwirkung ist noch nicht bekannt. Dauer des Schutzes ist ebenfalls unbekannt.“ Und am 19. März 2021 – Zitat –: „Noch ist nicht zu sehen, dass aufgrund des Impfeffekts weniger alte sterben? […] Sterben geimpfte?“ Zitat aus den RKI-Protokollen vom 17. August 2020: „Initial werden wir keine Daten zu Kindern unter 18 Jahren haben. Erst nach Zulassung der Stoffe wird für Kinder getestet. Wichtiger offener Punkt. Enhanced Disease: Dies bedeutet, dass bei Impfdurchbrüchen stärkere Erkrankung auftritt als bei Ungeimpften.“ Zitat vom 24. August 2021: Infektiosität von Geimpften. – Also wussten das RKI und die Politik, dass die Genspritze keinerlei Fremdschutz bietet.
(Zwischenruf Abg. Maier, SPD: Ist das eine
Vorlesung?) Zitat vom 3. September 2021 – neun Monate nach Impfbeginn: „Trotz fortschreitender Durchimpfung gibt es auch Ausbrüche in Pflegeheimen bei Geimpften, sollte das hier erwähnt werden? […] Vollständig geimpfte Kontaktpersonen, die Kontakt mit vulnerablen Personen haben, wird ein Test empfohlen, um eine Übertragung zu vermeiden.“ Zitat vom 8. September 2021: „Basismaßnahmen auch für Geimpfte wichtig.“ Meine sehr geehrten Damen und Herren, jetzt nehme ich Sie in den Abgrund des menschlichen Handelns mit.
(Unruhe und Heiterkeit CDU, BSW, Die Lin-
ke, SPD) Am 19. März 2021 steht im Protokoll – hören Sie zu! –
(Zwischenruf Abg. Maier, SPD: Vorlesung
oder was?) Zitat: „AstraZeneca Viel Aufregung generell […] Jetzt 12 Fälle mit Sinusvenenthrombose […] PEI/ Pharmakovigilanzstellen kommen nicht gut hinterher“. 9. April 2021 – Zitat –: „Sinusthrombosen […] auch bei Männern eine zwanzigfach erhöhte Inzidenz“. 7. Mai 2021 – Zitat –: „Nebenwirkungsmeldungen PEI hatte 45.000 in den letzten Wochen […] Myokarditis bei jungen Männern, Sinusvenenthrombosen, usw.“ Am 1. September 2023 hat die Leiterin der Abteilung Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten am Paul-Ehrlich-Institut, Frau Dr. Keller-Stanislawski, im Brandenburger Landtag beim zweiten Corona-Untersuchungsausschuss ausgesagt: Es gab Leute, die haben sich nur um Todesfälle gekümmert, und Leute, die haben sich nur um Myokarditis gekümmert. Wir hatten ja viel mehr Arbeit als je zuvor, nur durch diesen Impfstoff. Ein weiteres RKI-Zitat vom 15. Dezember 2021: „Zurzeit ist auch eine Booster-Impfung von Kindern aus ministerieller Seite angedacht, obwohl dazu keine Empfehlung und teils keine Zulassung besteht.“ Jedes bisherige Medikament wäre mit solch einem fatalen Sicherheitsprofil umgehend vom Markt genommen worden. Die Wissenschaftler des Robert Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts hatten alle Daten erhoben und diese Ergebnisse folgerichtig ausgewertet. Aber sie waren zu feige, diese in die Öffentlichkeit zu kommunizieren. Sie mussten sich vielmehr wider besseres Wissen dem politischen Willen und Zwang des Gesundheitsministeriums unter Spahn und Lauterbach beugen. Die Politik hat über die Wissenschaft bestimmt. Das ist ein Skandal, der jetzt an die Öffentlichkeit kommt und Konsequenzen haben muss. Nach offiziellen Angaben der EU gab es bis November 2024 rund 29.144 Todesfälle im Zusammenhang mit der Coronaimpfung, rund 42.000 lebensbedrohliche und 671.000 schwere Impfnebenwirkungen, insgesamt 2.299.000 Fälle mit Nebenwirkungen. In Deutschland meldete das PEI innerhalb von sechs Monaten nach der Gentherapie 1.028 Todesfälle, 106.835 Verdachtsfälle mit Nebenwirkungen und 10.578 schwerwiegende Impfkomplikationen. Die BKK ProVita meldet mit einer Auswertung der Daten aller Betriebskrankenkassen für das Jahr 2021 3,1 Millionen Impfkomplikationen, davon 412.834 schwerwiegende, während das PEI lediglich 29.786 behauptete. Die korrekten Zahlen ergeben sich durch die Auswertung der Abrechnungen der Ärzte. Da es um die Honorare geht, sind die Meldungen logischerweise vollständig. Die Meldungen ans PEI dagegen enthalten nur einen Bruchteil, da sie zeitaufwendig sind und nicht vergütet werden. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ und dem Magazin „Multipolar“ am 7. und 8. Oktober 2024 ergab: Während das Paul-Ehrlich-Institut 340.000 mögliche Impfnebenwirkungen meldet, ergibt die Umfrage, dass rund 11 Millionen Menschen – 64 Millionen Deutsche sind zumindest einmal geimpft – mit Nebenwirkungen zu kämpfen gehabt hatten. 35 Prozent gaben an, persönlich jemanden zu kennen, bei dem nach einer mRNA-Behandlung schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind. Welche Konsequenz ziehen weltweit andere Länder? Das Berufungsgericht des 9. US-Gerichtsbezirks hat festgestellt, dass mRNA-Impfstoffe keine Impfungen im herkömmlichen Sinne und weder sicher noch wirksam sind. Dieses Gericht verbot eine Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitsdienst für zehn US-Bundesstaaten. Japan warnt vor einer Katastrophe durch diese sich selbst verstärkenden mRNA-Impfstoffe. Die slowakische Kommission zur COVID-Aufarbeitung fordert ein Verbot der mRNAStoffe. Australien: Die DNA-Kontamination der mRNA-COVID-Behandlungen von Pfizer und Moderna könnte in Australien zum Verbot von Spritzen führen. Die oberste italienische Gesundheitsbehörde stellt die Wirksamkeit und Sicherheit der derzeit eingesetzten mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffe infrage und bestätigt die damit verbundenen erheblichen Gesundheitsrisiken. Florida meldet, COVIDInjektionen seien eine Biowaffe. Daher soll die weitere Verbreitung von mRNA-Nanopartikelinjektionen verboten werden. Aufgrund der erdrückenden Datenlage fordern wir die Landesregierung auf: Stoppen Sie unverzüglich diese Genspritzen! Vielen Dank.
(Beifall AfD)
