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Steffen Quasebarth

14.11.2024 Sitzungen 8/3

Ein Tag der Befreiung und des Gedenkens für Frieden und Demokratie – den 8. Mai 2025 zum Feiertag erklären

Damit ist die Aussprache beendet. (Zwischenruf Ramelow, geschäftsführender Ministerpräsident: Herr Quasebarth!) Herr Ministerpräsident Bodo Ramelow. Herr Schlösser, da Sie eben eine Behauptung aufgestellt haben, dass der Oberbürgermeister der Stadt Erfurt Herr Bausewein oder der Ministerpräsident Bodo Ramelow über Sie hergefallen seien: Das darf ich getrost zurückweisen in das Reich der Märchen, wo es hingehört. Ich erinnere mich an den Tag sehr gut, weil es ausgesprochen peinlich war, wie Sie eine Veranstaltung in der Gedenkstätte, Synagoge, missbrauchen wollten, um dort einen Etikettenschwindel zu veranstalten. Und ich erinnere mich sehr gut, wie der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde, Herr Reinhard Schramm, auf Sie geantwortet hat. Es bedurfte nicht des Herrn Bausewein und mir. Herr Schramm hat deutlich gemacht, dass er nicht willens ist, dass das Leid der Jüdinnen und Juden, seiner Familie, für die er alle stellvertretend spricht, von Ihnen vereinnahmt wird. Das hat er Ihnen geantwortet und dabei bleibt es. (Beifall BSW, Die Linke, SPD)

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