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Wiebke Muhsal

AfD 13.11.2024 Sitzungen 8/2

b) auf Antrag der Fraktion der AfD zu dem Thema: „Wirtschaftskrise stoppen: Thüringens Wirtschaft braucht eine Politik der ökonomischen Vernunft“

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Abgeordnete! Sehr geehrter Herr Tiefensee, ich muss gestehen, Ihren Vorwurf, wir seien irgendwie anstandslos, weil wir den Begriff „Altparteien“ benutzen, finde ich schon recht infam. Sie als Minister haben Abgeordneten nicht vorzuschreiben, wie sie zu reden haben. (Beifall AfD) Wir Abgeordnete sind direkt vom Volk gewählt und wir reden selbstverständlich so, wie wir das von unserem Gewissen her für richtig halten. Im Übrigen gebe ich den Vorwurf der Arroganz, bei dem, was Sie hier erzählt haben, gern zurück. Insbesondere möchte ich auch noch mal erwähnen, dass der Wählerdiffamierungskönig wohl Herr Maier von der SPD ist und nicht jemand von der AfD. (Beifall AfD) Sie haben außerdem behauptet, wir dürften uns den Satz „Wir sind das Volk!“ nicht annehmen oder ihn nicht nach draußen tragen, nicht für uns in Anspruch nehmen. Auch das ist völlig falsch. Von uns, von unseren Wählern waren viele 1989 mit auf der Straße und viele Menschen sagen mir das. Die sagen: Ich bin 1989 nicht dafür auf die Straße gegangen, um das mitzuerleben, was die Thüringer Landesregierung, was die Bundesregierung jetzt abzieht. – Selbstverständlich sagen wir, „Wir sind das Volk!“ und wir werden das auch weiter sagen. Danke. (Beifall AfD)

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