Robert-Martin Montag
Verordnung von Pubertätsblockern nur nach fachärztlicher Untersuchung – Keine staatlich finanzierte Werbung
Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich will mich ganz eng an den Antrag der AfD halten. Sie fordern, dass es keine staatlich finanzierte Werbung für Pubertätsblocker gibt. Die gibt es auch nicht. Sie fordern, dass die Verordnung von Pubertätsblockern nur nach fachärztlicher Untersuchung und mit fachärztlicher Begleitung begleitet vonstattengeht. Das ist die aktuelle Rechtslage. Insofern ist Ihr Antrag gegenstandslos. Vielen Dank.
(Heiterkeit und Beifall DIE LINKE, SPD,
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Gruppe der FDP)
