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Jens Cotta

AfD 22.04.2021 Sitzungen 7/43

Fragestunde

Vielen Dank, Herr Präsident. Umgang mit Gesundheitsdaten in der Corona-Krise Wegen eines Datenlecks bei einem Wiener Startup-Unternehmen, dass auch einem Unternehmen, welches mehrere Schnelltestzentren in Deutschland betreibt, die digitale Infrastruktur für seine Testungen anbietet, sind Medienberichten zufolge 136.000 Corona-Testergebnisse sowie dazugehörige persönliche Daten wie Name, Adresse, Staatsbürgerschaft, Geburtsdatum, Handynummer, E-Mail und auch die Nummer von Pass- oder Personalausweis im Internet frei einsehbar gewesen. Ich frage die Landesregierung: 1. Welches Konzept zur Nutzung und zum Schutz personenbezogener Daten liegt der Sammlung von Corona-Testdaten in Thüringen zugrunde? 2. Wie stellt die Landesregierung die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung bei der flächendeckenden Erfassung von Corona-Testdaten sicher? 3. Wie werden die durch die Corona-Testungen gewonnenen Daten vor Hackerangriffen und Software-Pannen geschützt? 4. Wie lange werden die durch die Corona-Testungen gewonnenen Daten aufbewahrt? Vielen Dank.

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