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Kianusch Stender

SPD 27.02.2026 Sitzungen 20/113

Vielen Dank, Frau Ministerin. – Ich wollte Sie fragen, weil Sie gerade darüber gesprochen haben, dass als Gespräche mit den Schüler_innenvertretungen stattgefunden haben und Ansprechpersonen benannt wurden, noch einmal Forderungen aufgenommen wurden. Die Schüler_innenschaft ist sehr klar bei dem Thema geschlechtersensibler Sprache. Ihre Vorgängerin hat diesen Erlass erlassen, dass es nicht erlaubt ist und als Fehler angegeben werden muss, wenn man mit Genderstern, Binnen‑I oder was auch immer eine inklusive Sprache verwendet. Jetzt haben Sie gerade gesagt, dass Sie sich dafür eingesetzt haben, dass die Schüler_innen so angesprochen werden, wie sie es möchten. Das geht jetzt aber, wenn ich Ihren bisherigen Ausführungen folge, nur auf die mündliche Anrede zurück, nicht aber auf die schriftliche. Denn wenn man das weiterdenken würde, müsste das bedeuten, dass Sie nun erlassen müssten, dass Schüler_innen auch in Schriftform mit einem Genderstern oder was auch immer, auf jeden Fall in einer inklusiveren Sprache als der aktuellen, angesprochen werden könnten. (Tobias Koch [CDU]: Der Name nicht!) – Ja, es ging nicht nur um den Namen, Herr Koch, und ich bin gerade dran. Bleiben Sie ruhig sitzen! (Tobias Koch [CDU]: Mach ich doch! –

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