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Peer Knöfler

CDU 23.07.2025 Sitzungen 20/93

Liebe Frau Kollegin Krämer, Sie erinnern sich aber schon, dass wir 2022 eine Wahl und vor der Wahl bis 2022 eine Jamaikakoalition hatten und Ihr Sitznachbar, (Christopher Vogt [FDP]: Da sitzt doch gar keiner!) der geschätzte ehemalige Wirtschaftsminister Buchholz, zum 30. Juni 2021 aus damals und heute verständlichen Gründen aus diesem „Reisen für Alle“ ausgestiegen ist? Nur zum Festhalten. – Ja. Zunächst einmal: Ich spreche noch gar nicht über „Reisen für Alle“, sondern ich sprach erst einmal dafür, dass wir die TA.SH als unseren wichtigsten Akteur im Tourismus für die Vernetzung 6974 Schleswig-Holsteinischer (Annabell Krämer) und für die Umsetzung unserer Tourismusstrategie momentan ein wenig im Regen stehenlassen. Das haben wir während der Jamaikakoalition anders gesehen; da haben wir noch die Wichtigkeit dieses Tourismuszweiges gesehen. Damals gab es eine Evaluierung über die Erfahrungen, wie es mit diesem „Reisen für Alle“ läuft. Über das Ergebnis – das wissen Sie – war man im Bundestag nicht zufrieden, weil man gesagt hat, dass es besser laufen, dass es vor Ort einen Kümmerer geben muss. Man hat im Ergebnis nach der Bundestagsanhörung gesagt, dass man das zentralisieren muss. Bayern macht das, glaube ich, jetzt als Hauptakteur für alle. Ich habe hierzu mehrere Punkte; darauf wäre ich gleich noch zu sprechen gekommen, aber dann nehme ich das jetzt mal vorweg. Das war alles eine sehr holprige Sache, die mittlerweile evaluiert wurde. Man hat gesagt: Setzt die Kümmerer vor Ort ein, zentralisiert das. Mittlerweile steht das auf viel besseren Füßen. Selbstverständlich sollten wir darüber nachdenken, dass wir uns daran wieder beteiligen. (Beifall FDP und CDU) Jetzt läuft es ja auch. Es ist evaluiert worden. Es war damals noch nicht so, aber jetzt ist es evaluiert worden.

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