Annabell Krämer
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Jetzt kommen wir zu dem Tagesordnungspunkt, auf den der Kollege Kilian schon seit drei Tagen hingefiebert hat. (Zuruf Lukas Kilian [CDU]) Im Ernst, verehrte Kollegen, ich freue mich wirklich außerordentlich. Man kann sagen: Was lange währt, wird endlich gut. (Beifall FDP, SSW und vereinzelt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Opposition wirkt! – Aber ich möchte heute gar nicht so darauf herumreiten; ich freue mich einfach, dass wir heute endlich alle zusammen in diesem Haus die lange schon erforderliche Katzenschutzverordnung für unser Land Schleswig-Holstein fordern. Dabei gilt mein Dank ausdrücklich der Kollegin Redmann, die dieses Thema schon vor vielen Jahren auf die Tagesordnung gebracht hat. Ich danke meiner eigenen Fraktion für die Zustimmung zu diesem Tagesordnungspunkt, und ich danke, wie gesagt, dem SSW und den regierungstragenden Fraktionen, die wir jetzt überzeugen konnten – durch eine Anhörung und dadurch, dass wir diesen Punkt nun mehrfach auf die Tagesordnung gesetzt haben. Ich denke, heute schaffen wir es wirklich – das ist eine große Sache –, gemeinsam einen großen Schritt für den Tierschutz in Schleswig-Holstein hinzubekommen. Das ist, finde ich, wirklich ein versöhnlicher Wochenausklang, den wir hier hinbekommen. (Annabell Krämer) (Beifall FDP und vereinzelt CDU) – Kollege Kilian, da dürfen Sie auch klatschen. – Warum ist diese Katzenschutzverordnung so essenziell notwendig? Man kann alle Facetten beleuchten – mag man Katzen, mag man keine Katzen? (Beifall Dr. Heiner Garg [FDP] – Dr. Heiner
