landtag.ltsh.de ↗

Kianusch Stender

SPD 22.11.2024 Sitzungen 20/74

Vielen Dank. – Herr Petersdotter, Sie haben ja gerade gesagt, dass Sie nicht den Ruf danach richtig finden, dass es jetzt eine Beteiligung geben soll. Können Sie denn sagen, woher dieser Ruf kommt? Alle, die ich vernommen habe, haben immer nur gesagt: Beteiligung ja, aber ohne Windhorst und wenn man Klarheit über die Zahlen hat. – Zum einen habe ich von den Grünen-Abgeordneten Bosse und Andresen gehört, dass sie gesagt haben: Wir fordern schon jetzt eine Prüfung der Beteiligung. Von Ihnen habe ich das bisher auch so wahrgenommen, teilweise aber auch danach. Ich habe es gerade in dieser Debatte gar nicht so explizit herausstellen wollen. So habe ich Ihren Antrag zunächst ein Stück weit verstanden. Aber mittlerweile wollen Sie, so weit scheint die Situation zu sein, erst eine Beteiligung, nachdem Windhorst weg ist. Dazu will ich nur sagen: Wenn der Moment gekommen ist, dass Windhorst weg ist, dann hoffe ich, dass es eine Zukunft des Unternehmens gibt, weder mit Windhorst noch mit dem Staat, sondern einfach mit einem dritten Investor, der sich darum kümmert. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU und FDP – Christopher Vogt [FDP]: Genau! – Tobias Koch [CDU]: Das muss das Ziel sein!)

Alle Reden von Kianusch Stender Protokoll ↗