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Andreas Hein

CDU 21.11.2024 Sitzungen 20/73

Eine kurze Nachfrage noch dazu. Den Satz habe ich verstanden, aber eben bei der Beantwortung sagten Sie, dass Sie anführen, dass man in Zukunft solche Verfahren nutzt, um keine Emissionen mehr zu haben, also um sie zu vermeiden. Darauf gehe ich nur ein: Es ist nicht wahr. Sie sind nach wie vor da. Jetzt hat die Kollegin Waldeck völlig recht: Es gibt zwei Möglichkeiten, einmal sie der Nutzung zuzuführen, was ich für richtig erachte und was man dort auch macht, oder sie eben zu speichern. Dann war die Frage völlig korrekt: Wo denn dann? – Da war die Antwort: Lieber unter der Nordsee. – Jetzt ist die Frage an Sie: Wenn man sie denn speichern müsste, wo müssten sie denn gespeichert werden? (Vereinzelter Beifall CDU, Beifall Uta Röpcke [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] und Nelly Waldeck [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] – Zuruf Dr. Kai Dolgner [SPD]) – Ich habe erstens darauf hingewiesen, dass ich in diesem Bereich von Innovationssprüngen ausgehe. Das ist eine perspektivische Betrachtung. Die zweite Betrachtung ist, ob wir wegen dieser Restmengen tatsächlich ein bundesweites Leitungssystem für Kohlendioxid benötigen. Das stelle ich infrage. Aus meiner Sicht ist das volkswirtschaftlich nicht geboten. (Beifall SPD und SSW – Cornelia Schmachtenberg [CDU]: Wir haben kein bundesweites Leitungssystem gefordert!)

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