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Martin Habersaat

SPD 21.03.2024 Sitzungen 20/55

Vielen Dank, Herr Krüger. – Ich bin es meinem ehemaligen Kollegen Olaf Schulze doch schuldig, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass die Leuphana Universität in Lüneburg ungefähr (Malte Krüger) 20 Minuten von der schleswig-holsteinischen Stadt Geesthacht entfernt liegt. – Das stimmt. Sie würden mir, denke ich, allerdings wohl auch zustimmen, Herr Habersaat, wenn ich sage, dass die Fahrstrecke von Wewelsfleth, wo ich herkomme, zur Leuphana Universität deutlich länger ist als zu vielen Regionen in Schleswig-Holstein. Das ist das, was ich meinte. (Zurufe) Ich habe natürlich das Herzogtum Lauenburg nicht vergessen. Daran werde ich auch im Bildungsausschuss des Öfteren erinnert. (Beifall BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und CDU) Das Herzogtum Lauenburg habe ich immer im Blick, keine Sorge. (Christopher Vogt [FDP]: Das ist ja meine Sorge, dass Sie das immer im Blick haben! – Vereinzelte Heiterkeit) Nun ein letzter Punkt – das ist aber, glaube ich, mit das Wichtigste, worum es in dieser Debatte gerade geht –: der Masterplan Berufliche Bildung. Natürlich brauchen wir den. Wir brauchen angesichts der Probleme, die wir da einfach haben, und angesichts der Herausforderungen, vor denen wir stehen, eine Effizienzsteigerung im System. Deswegen ist es doch absolut richtig. Mir ist wichtig, dass wir beim Masterplan Berufliche Bildung nicht die Regionen gegeneinander ausspielen. Ich habe gerade nicht das Gefühl, dass das passiert. Aber klar ist: Wir sind noch im Prozess, und wir müssen da jetzt weitermachen im Prozess, so wie wir ihn gestartet haben. Ich bin mir sicher, dass auch das Herzogtum Lauenburg, der Kreis Steinburg und alle anderen Kreise in Schleswig-Holstein davon profitieren werden, dass wir diesen Masterplan haben. – Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. (Beifall BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und CDU)

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