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Peer Knöfler

CDU 25.01.2024 Sitzungen 20/49

Tolle Show!) Wir sollten nicht pauschal davon ausgehen, dass jede denkmalgeschützte, aber mögliche Fläche für die PV-Nutzung ungeeignet ist. Vielmehr sollten wir doch die Möglichkeit prüfen – ja, prüfen! –, wie diese denkmalgeschützten Flächen sowohl für die Stromerzeugung als auch als Gedenkstätte für die Kultur genutzt werden können. Das wäre unser Credo. Wenn wir als Schleswig-Holstein weiter als Vorbild für die Energiewende gelten wollen, dann sollte Schwarz-Grün auch den Anspruch haben, dass dieser Leitfaden wirklich so einschlägt, dass die ganze Bundesrepublik und die anderen Bundesländer genau auf diesen Leitfaden schauen und diesen dann auch übernehmen. Deshalb bitte ich Sie, diesen Leitfaden entsprechend zu gestalten, damit Schleswig-Holstein weiterhin Vorbild bleibt, und deutlich zu kommunizieren, dass man beim Thema Vereinbarkeit von Klimaschutz und Denkmalschutz vorangehen will – natürlich nicht zulasten des Denkmalschutzes, aber so, dass es im Einklang geschieht. (Beifall FDP) Dem Ergänzungsantrag der SPD-Fraktion stimmen wir auch zu. (Beifall SPD und Dr. Heiner Garg [FDP]) Sie haben da ein sehr praktisches Beispiel aus dem Kreis Steinburg mit den Dachziegeln genannt. Das sind Punkte, bei denen man weiter nachdenken sollte, wie man diese fördern und voranbringen könnte. Dann bietet sich dieser Tagesordnungspunkt natürlich auch an, noch einmal zu schauen, wie eigentlich die PV-Statistik der Landesregierung aussieht. In den letzten 15 Monaten hat das Land gerade einmal drei – drei! – weitere Landesgebäude mit einer PV-Anlage ausgestattet, und ich nehme nicht an, dass der Denkmalschutz Schuld war, dass es nur drei waren. (Dr. Heiner Garg [FDP]: Hört, hört!) Immerhin sind jetzt stolze 4,4 Prozent der landeseigenen Gebäude mit PV-Anlagen versehen. Ich finde, das ist wirklich schwach (Beifall FDP und vereinzelt SPD – Dr. Bernd

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