Andreas Hein
Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich wollte das mit dem PPA-Vertrag noch kurz klarstellen. Wir halten es nach wie vor für ein wirksames Mittel, dass man die PPA-Verträge schließt. Wenn sie in größeren Dimensionen und langfristig abgeschlossen werden, ist es in der Tat manchmal nötig, dass man sie mit sogenannten Risikoprämien absichert. Deshalb haben wir das mit aufgenommen. Das sage ich für den Fall, dass das nicht richtig verstanden worden ist. Aber sei es drum; der Kollege Buchholz schüttelt ja schon wieder den Kopf und wehrt sich mit Händen und Füßen. Lassen Sie mich auf etwas anderes eingehen. Wenn wir auf unseren Antrag gucken, stellen wir fest: Er ist zugegebenermaßen kein FDP-Antrag – die haben in der Vergangenheit ja oftmals aus der Überschrift und einem weiteren Satz bestanden –, sondern er ist drei Seiten lang. Wenn wir so einen Antrag stellen und am Ende des Tages eine Schulnote 2 von unserem ehemaligen Wirtschaftsminister und der FDP ausgestellt bekommen, ist in diesem Moment, muss ich sagen, nach einem Jahr Schwarz-Grün alles richtiggemacht. – Herzlichen Dank. (Beifall CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Heiterkeit)
