Eka von Kalben
Ich möchte die Bemerkung anschließen, dass das nicht so gesagt wurde. Wir können es gern anhand des Protokolls nachvollziehen. Ich kann für unsere Fraktion und für unsere Koalition sagen, dass es nicht unsere Position ist, dass Menschen, die nichts haben, in diesem Winter nicht geholfen werden muss. Im Gegenteil: Wir sind der Meinung, es muss gerade denen geholfen werden, die wenig Geld haben. Deswegen machen wir auch gezielte Förderung. (Annabell Krämer [FDP]: Welche?) – Zum Beispiel in der Kitapolitik. Deshalb ist es genau richtig, dass wir in erster Linie an die Menschen denken, die wirklich wenig Geld haben und es benötigen. Es ist genauso richtig, dass wir langfristig das Problem des Klimawandels im Blick behalten müssen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal klarstellen, dass hier niemand gesagt hat, dass uns die Situation der Menschen, die in diesem Jahr Angst haben, ihre Rechnungen nicht mehr zahlen zu können, egal ist. Im Gegenteil: Auch wir wollen, dass denen geholfen wird. – Danke. (Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und CDU) – Das ist schön zu hören, liebe Kollegin. Dann würde ich mich bei der nächsten Rede zu diesem Thema freuen, wenn man einmal über Energiepreisdeckel, Steuersenkungen und Abgabensenkungen, über Wirtschaftshilfen und so weiter redete. (Lars Harms) (Werner Kalinka [CDU]: Darüber reden wir den ganzen Vormittag! Und schon seit vier Wochen! – Zuruf CDU: Nicht das Wort im Mund umdrehen!) Das wäre schön gewesen und hätte mich gefreut. Es hätte mich auch weniger betrübt gemacht. Vielleicht können wir jetzt ja einmal zur Ministerpräsidentenkonferenz kommen. (Unruhe CDU)
