Martin Dulig
Ich habe meine Kindheit in Meißen verbracht und ich freue mich deshalb wirklich sehr – weil das meine Heimat ist –, dass diese wunderschöne historische Stadt jetzt Gastgeber der Landesausstellung sein wird. Ich habe nur ein wenig die Sorge, dass – typisch sächsisch – wir uns selbst genügen und das auch eher binnenbefruchtet ist. Deshalb stellt sich für mich nicht nur die Frage, wie wir das zum Highlight für ganz Sachsen machen – dazu haben Sie ja schon einiges gesagt –, sondern wie wir vor allem die europäische Verbundenheit darstellen, dass es eben nicht nur darum geht, sich nach innen gerichtet zu feiern, sondern Sachsen vielleicht auch stärker zu öffnen. Dazu können Sie gern noch ein wenig erläutern.
