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Barbara Klepsch

13.05.2026 Sitzungen 8/29

Vielleicht noch etwas zur Einordnung. Wir haben zwei Bereiche. Der eine Bereich ist die Landesausstellung, die 2029 in Meißen auf dem Burgberg stattfinden wird. Dort hat der Staatsbetrieb Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen mit Herrn Striefler das Thema fest in der Hand. Für dieses Konzept gibt es einen wissenschaftlichen Beirat, der genau diese Tiefe, die Sie jetzt hier ansprechen – das können Sie mir glauben – sehr genau diskutiert, auswertet und Ergebnisse herausarbeitet. So ist man von dem Grobkonzept, was wir zunächst 2024 über das Kabinett verabschiedet haben, jetzt zu einem Feinkonzept gekommen. Dieses Feinkonzept ist ganz eng mit dem wissenschaftlichen Begleitgremium verbunden. Darin sitzen auch die Landeshistoriker. Das wissenschaftliche Konzept ist dort inhaltlich ausgearbeitet worden. Man hat dort gesagt: Lasst uns, wenn wir hier auf Schloss Albrechtsburg sind, genau diese dort vorhandenen kraftvollen Bilder, die verschiedene Motive abbilden, nehmen und lasst uns von diesen Bildern Themen ableiten. Das sind die sechs Themen, die ich genannt habe: Macht, Raum, Glaube, Begegnung, Kultur, Innovation. Diese sechs Themen sind die Grundlage. Diese sind wissenschaftlich – das können Sie mir glauben – sehr intensiv diskutiert worden. Das betrifft auch die Sachsenspuren, die es pro Thema gibt, die aus einer Fülle herausgearbeitet worden sind. Man hat sich dann auf fünf Spuren pro Thema fokussiert. Denn Schloss Albrechtsburg ist zwar groß, aber auch eine Landesausstellung hat dort nur einen begrenzten Platz. Wissenschaftliche Tiefe – das kann ich Ihnen sagen – ist durch den wissenschaftlichen Beirat wirklich gegeben. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Vielen Dank für die Antwort. Wir haben jetzt nur noch 50 Sekunden. Ich weiß nicht, ob Sie es hinbekommen, eine Frage zu stellen, und ich weiß nicht, ob Frau Staatsministerin es hinbekommt, eine kurze Antwort zu geben. Aber wir versuchen es einmal. Bitte schön, Kollege Kirste.

Protokoll ↗