Barbara Klepsch
Bei der Vermarktung stehen wir noch am Anfang. Wir haben die zwei Gruppen im Blick, einmal die Vermarktung nach innen in Sachsen und ganz stark auch die Vermarktung nach außen zu unseren Nachbarn nach Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bayern, aber eben auch in Richtung Polen und Tschechien. Eingebunden sind die sächsischen DMO, die TourismusMarketing-Gesellschaft, aber auch die regionalen Partner vor Ort, also die Stadt Meißen selber mit ihrer Arbeitsgruppe. Es wird jetzt Ende Mai, Anfang Juni meines Wissens ein gemeinsames Treffen mit den Staatlichen Schlössern, Burgen und Gärten Sachsen geben, wo man das Konzept inhaltlich vorstellt und daraus ableitet, welche Marketingideen entwickelt werden. Wir haben – und dazu sind wir uns in der Staatsregierung einig – die interministeriale Arbeitsgruppe IMAG, wo sich alle Häuser zur Landesausstellung und dem Prozess auf dem Weg dahin als ein wichtiges Thema bekannt haben. Alle Häuser werden in den nächsten Wochen und Monaten mit ihren Partnern zur Landesausstellung beraten. Zum Beispiel hatte die Justizministerin eine spontane Idee, mit ihren Partnern vor Ort, mit den Gerichten, das Thema zu besprechen, weil auch darin Geschichte steckt. Ziel ist, die Partner auf allen Ebenen mit einzubinden und in den nächsten Wochen und Monaten Marketingmaßnahmen zu entwickeln, sowohl für die Landesausstellung 2029 selbst, aber vor allen Dingen für den Prozess, der ab letzter Woche, als wir die Pressekonferenz hatten, losging. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Es ist noch Zeit für eine Frage, wenn gewünscht. Wir haben noch Zeit für eine kurze Frage, Frau Kollegin Gockel, mit einer kurzen Antwort. 2 Minuten haben wir noch; bitte schön.
