Laura Stellbrink
Tun Sie aber gerade!) aber wenn allen und jedem Zugang zu unseren Schulen gewährt wird, läuft etwas gewaltig schief. (Gerald Eisenblätter, SPD: Solange Sie…!) Jeder kann also so lange tun und lassen, was er möchte, bis es einem mutigen Schüler und dessen Eltern endlich zu viel wird. Wie geht es weiter? Die vielbeschworene Eigenverantwortung der Schulen und die pädagogischen Freiheiten gehören auf den Prüfstand. Wie sieht es damit bei uns in Sachsen aus? Herr Staatsminister, ohne Ihnen direkt die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, scheinen Sie aber die Kontrolle über die Schulen verloren zu haben. Ich sage es klar und deutlich: Sie und Ihre Vorgänger haben sich diese Kontrolle von mehr als fragwürdigen, falschen politischen Partnern Stück für Stück aus der Hand nehmen lassen. (Beifall AfD) Sie als CDU-Staatsminister sollten sich dringend die Frage stellen, welche Bedeutung das „C“ in Ihrer Partei noch trägt. (Beifall AfD) Kehren Sie und Ihre Kollegen in der CDU endlich zurück zu alten Tugenden! Erlangen Sie in Ihrem Ministerium wieder die Hoheit über das, was für unsere Kinder und Jugendlichen unter guter Bildung zu verstehen ist! Wir als AfD-Fraktion stellen erste grundlegende Forderungen, die da wären: Erstens. Projekte außerschulischer Anbieter müssen zwingend von einem Lehrer begleitet werden. Zweitens. Alle Projekte dieser Anbieter müssen ein Genehmigungsverfahren durchlaufen. (Gerald Eisenblätter, SPD, steht am Mikrofon.) Drittens. Jeder Referent, der mit Schülern in Kontakt kommt, muss im Vorfeld überprüft werden. Um dies zu realisieren, wird es wahrscheinlich nötig sein – –
