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Roberto Kuhnert

AfD 13.05.2026 Sitzungen 8/29

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es gibt einen dritten Fall, den man kritisch bewerten und wahrscheinlich auch verurteilen muss. (Zuruf Valentin Lippmann, BÜNDNISGRÜNE) Dieser Fall, den es wieder an einer Görlitzer Oberschule gab – dieses Mal war es in Rauschwalde –, liegt ungefähr eineinhalb Jahre zurück. Es waren Eltern, die darüber gesprochen haben, dass man Anfang des siebten Schuljahres eine Transgender-Person – ein Mann, der sich zu einer Frau umoperieren ließ – mit den Schülern allein ins Gespräch kommen ließ. Dieser Mensch schilderte, wie sein Werdegang bezüglich seiner Empfindungen psychologisch bedingt gewesen sei und welche Formulare auszufüllen seien, bis hin zur Operation. Ebenso teilte er mit, was diese gekostet habe und dass eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse erfolgt sei. Das sei Teil des Gesprächs dieses Menschen mit den Schülern gewesen. An dieser Stelle fragt man sich: Was soll das bei den Schülern, die gerade einmal am Anfang der Pubertät stehen, auslösen? (Jörg Urban, AfD: Genau!) Sollen Sie Verständnis aufbringen? (Christin Melcher, BÜNDNISGRÜNE: Aufklären!) Sollen sie Gefühle entwickeln? Sollen sie diesem Menschen gut zureden, dass alles gut werden möge? Umgekehrt stellt man sich die Frage: Was sind die Beweggründe dieser Person? (Christin Melcher, BÜNDNISGRÜNE: Infomieren!) Was erwartet diese Person im Gespräch mit den Schülern? Sind es vielleicht sogar Triebe, die ihn dorthin bringen? (Luise Neuhaus-Wartenberg, Die Linke: Was?! – Empörung und Widerspruch SPD, BÜNDNISGRÜNE und Die Linke –

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