Roberto Kuhnert
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wo fange ich an? Frau Firmenich, Sie haben im Grunde genommen genau das getan, was ich dem CDU-Bürgermeister in Schleife vorgeworfen habe. Sie bagatellisieren, Sie – – (Rico Gebhardt, Die Linke: Sie hat nur die Wahrheit erzählt!) – Lassen Sie’s mal gut sein! (Susanne Schaper, Die Linke: Mit der Wahrheit haben Sie es nicht so! – Gegenruf Heiko Gumprecht, AfD) Herr Eisenblätter, Sie stellen diese Täter-Opfer-Umkehr her und verdrehen die Tatsachen. Hier werden Sachen behauptet, die so nicht gewesen sind. (Zuruf Gerald Eisenblätter, SPD) Aber das habe ich erwartet. Und jetzt Folgendes – das Wort geht an die sehr geehrten Kollegen der CDU-Fraktion –: Wie wir wissen, beginnt Ihre Brandmauer gegen ganz links außen schon länger zu bröckeln, natürlich durch die Umfrageergebnisse. Man muss sich ja Gedanken machen: Wo bekommt man 2029 die Mehrheiten noch her? Wir wissen jedoch längst, wie das innerhalb Ihrer Fraktion für Unmut sorgt. Aber die von mir jetzt im Speziellen genannte SPD – die, wie wir ja erfahren haben, auch ein Mitglied in dieser sozialistischen Jugendorganisation hat – ist nicht mehr die aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Diese hat mit jener nicht im Geringsten noch etwas zu tun. Die SPD, mit der wir es auch hier im Hohen Hause zu tun haben, stellt sich immer öfter als linksradikal in Erscheinung. (Beifall AfD – Lachen Gerald Eisenblätter, SPD –
