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Jonas Dünzel

AfD 25.03.2026 Sitzungen 8/26

Es sind mal ein paar weniger geworden, (Tom Unger, CDU: Es sind weniger geworden! Danke schön! – Gegenruf Carsten Hütter, AfD) Trotzdem: 168 000 – das ist eine Zahl, die fast so groß wie Chemnitz ist. Das ist nun wirklich keine große Leistung, die Sie da geschafft haben. (Zuruf Mike Moncsek, AfD) Unter einer AfD, das kann ich Ihnen sagen, wären es maximal 20 000 gewesen und den Rest hätte man vorher abgeschoben. Aber gut, dazu werden wir noch kommen. (Sören Voigt, CDU: Wie hätten Sie das denn gemacht, Herr Dünzel?) Zum Thema Integration. Wir bleiben bei unserer Linie. Ich hatte es vorhin schon gesagt: Wenn jemand herkommt, ist alles gut, wenn er sich selbst integriert. Aber es ist eben keine staatliche Aufgabe, das mit Milliarden zu unterstützen. Das ist es nicht. Das macht kein anderes Land der Welt. Es ist nicht clever, es bringt nichts; das zeigen die zahlreichen No-go-Areas. Wenn Sie so weitermachen, werden wir bald in Dresden, Leipzig, Chemnitz und Zwickau dieselben Zustände haben wie in Duisburg, Köln und am Frankfurter Hauptbahnhof. Das wollen wir nicht, deswegen bleiben wir bei diesem Gesetz. Stimmen Sie zu! Lassen Sie uns das Geld streichen und dafür sorgen, dass Integration wieder so ist, wie sie sein sollte: Wer herkommt, integriert sich selbst, und dann geht es los. Danke schön. (Beifall AfD) Dritter Vizepräsident Prof. Dr. Jörg Scheibe: Wir hörten für die AfD-Fraktion Herrn Abg. Dünzel. Nun wäre als Nächstes die CDU-Fraktion dran. – Wollen Sie nicht? – Die BSW-Fraktion möchte auch nicht. SPD? – BÜNDNISGRÜNE? – Die Linke? – Offensichtlich nicht. Dann hätte der fraktionslose Abgeordnete die Möglichkeit, aber er möchte auch nicht. Nun hat, wenn gewünscht, die Staatsregierung das Wort. – Bitte schön, Frau Staatsministerin.

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